B I T T E schauen und lesen Sie auch die untenerwähnten Link-Zusatzseiten durch; auch diese sind sehr WICHTIG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Auch würden wir auf Einträge, Antworten und Unterstützungen in dem Gästebuch sehr freuen DANKE

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Grüne schon WIEDER an der Macht - O-NEIN !!!

Bündnis 90 Die Grünen sind schon wieder an die Macht. Wann ändert sich das mal wieder???

Frankfurt stärkste Partei ist immer noch die CDU-Bahn und das soll auch weiterhin so bleiben.

Wenn schon die Grünen an die Macht wollen und sollen, dann wäre es nur um NUR ZWEI AUFGABEN zu lösen; das wäre die Atompolitik und Stuttgart 21. MEHR IST NICHT DRINNEN. Außerdem fanden wir idiotisch, diese Wahlwünsche bei den Komunalwahlen auszulassen. Für Atompolitik wäre die Bundestagswahlen am besten. Hierbei hätten die Grünen auch das versucht, was die Frankfurter Grünen mal wieder nicht machen, das wäre sämtliche stillgelegte Nahverkehrsstrecken in den Naherholungsgebieten wiederzubeleben; schwerpunktsmäßig im Sauerland und Bergischen Land.

Wenn die Grünen schon wieder ihre Finger im Stadtbahn-Spiel haben müssen, dann sollen diese gefälligst sich an uns anschließen, ansonsten sollen diese sich lieber um die Atomkraftwerke kümmern und den städtischen SPNV lieber der CDU und der FDP überlassen.

 Ausserdem liegen an die Grüne öffentliche Briefe an (s.hier)

Auch wissen wir eine Notlösung, wenn wir noch lange auf die Ginnheimer Kurve warten müssen, bzw. auch wärend der Bauzeit gäbe es eine Vorlauflösung vom Ortsbezirk 8 zum Hauptbahnhof. s. hier (U9 Express)

 

 

28.3.11 11:09


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Endlich kommen hoffentlich bessere Zeiten

 

 

Endlich kommen bessere Zeiten

Hoffentlich auch wirklich; wenn ja, aber WANN???

Pro Linie U5 setzt sich endlich mal auch für den Ginnheimer Lückenschluß der D2-Strecke ein.

Na hoffentlich wird es endlich mal auch wirklich  realisiert; wenn ja, dann hoffentlich auch in den nächsten Monaten.

Auch die Aufgabenträger und die Stadtpolitiker sollten entlang dieser neugeplanten Streckenvariante die Ortsbegehung gemacht haben - ohne was zu motzen.

Diese wird zwar nur ein Bruchteil der Stadtautobahn verlaufen, wird aber anschließend ein Schwenk an der neuen Westend-Unni am IG-Hochhaus entlang verlaufen, ggf. mit einer Haltestelle dicht in der Nähe. Der Verlauf wäre jedenfalls westlich der neuen Westenduni.

Auch hier gibt es einiges zu verbessern.

Wie dieser Verlaufen wird, wird später berchtet. Momentan wird es auf www.rettet-die-u5.de bzw. www.ginnheimer-kurve.de erzählt.

Bloß schlägt unsere Initiative eine weitere Haltestelle vor; diese wäre unter dem Grüneburgpark und die Haltestellen Bundesbank und Miquelknoten-Westenduni werden auf der Brücke versetzt. Somit wäre es auch jeweils eine Turmstation für ein verbessertes Umsteigen zwischen Stadtbahn und Bus bzw. Ringstraßenbahn.

Die Haltestelle IG-Hochhaus & die Haltestelle Westend-Uni-Palmengarten diene dazu, die Wohn- und Bürosiedlung aus dem Jahre 1900 und früher mit zu bedienen. Auch der Osteingang zum Palmengarten, Botanischer Garten und eine Gartenbauschule befindet sich in der nähe. Auch solle von da aus die Möglichkeit geboten werden, um den Studenten den Weg zwischen dem Pöltingbau-IG-Hochhaus und der Stadtbahn sehr unweit zu machen

Entlang dieser Strecke könnte die eigendlichgeplante Linie U4 verkehren, wobei die Linie U9 später woanders eingerichtett werden könnte und die Linie U1 könnte als Linie U11 entlang der Gleise der Linie 16 zum Westbahnhof verlaufen (s.anderweitige Seiten der drei erwähnten >pro-ffm-stadtbahn< - Homepages).  

Später mehr. 

Abb.1

Abb.2

Pro-Frankfurter-Stadtbahn geht davon aus, dass die Haltestellenlage unter dem Grüneburgpark auf Abb2 besser sei und von den Fahrgästen sehr erwünscht wird, Bloß wird das teurer werden als auf Abb 1, darum wäre es schön, wenn wehnigstens der Vorschlag auf Abb 1 nachgegangen wird.  

 

 

 So wie vorgeplant, so soll es zwar alles gut und schön aussehen; leider kommt ein Problem auf, mit der Frage, ob man die D2-Strecke wirklich direkt auf dem Rasen, parallel neben der Platenstraße, anlegen kann.

Kürzlich wurden an dieser Stelle eine zweigleisige Fernwärmeleitung verlegt und eingebuddelt.

Entweder muß die Stadtbahn im Straßenbahnniveau auf der Platenstraße verlaufen oder man muß die Gleistrasse auf versenkten Minnistelzen anlegen, die Minnistelzen sind ähnlich, wie Brückenpfeiler, so konstruiert, sodass die Fernwärmeleitung geschützt unter der Bahntrasse eingebettet ist.

So ungefähr sieht die Minnistütze aus:

Diese Zeichnung wurde abgeändert. Wir haben an den Gleisrändern den Fluchtwegsteig verbessert dargestellt, dieser wurde ebenso erhöht, damit die Fahrgäste - für den Notfall - besser aussteigen können. Der Notsteig wäre hierbei vorerst nur bei 60 cm über SOk angedacht. Hoffentlich reicht das eingezeichnete Stützenfundament und die Notsteighöhe voll aus. Sollte doch noch was zu bemängeln sein bzw. noch weitere Fehler gefunden werden, dann teilen Sie es uns bitte mit. Danke.  

Hoffentlich ist der Untergrund hart bzw. felsig anstatt schlüpfrig (z.B. in Salzburg soll der Untergrund größtenteils schlüpfrig sein, darum können sie nicht überall U-Bahn bauen).

Diese bräuchte man als Zwischenlage/Unterlage für die U-Bahnstrecke in Housing, falls diese über das Fernwärmeleitungsgleispaar angelegt werden muss.  

Andernfalls bleibt dann nichts anderes übrig, als die D2-Strecke nach den eigendlichen Vorplänen von uns und vom Gietingerklaus verlaufen zu lassen: Diese Verläufe wären:

  • Variante1) entweder komplett direkt der Stadtautobahn verlaufen zu lassen, bis  zur Bowa (s. Zusatzseite >Linie U4 am Ginnheimer Spargel vorbei< ) wobei man auf den Schwenk an der Uni vorbei verzichten muß,
  • Variante 2) Oder die D2-Strecke verläuft - wie vorhin erwähnt - zwar im Laubentunnel unter der Stadtautobahn L3004 weiter, aber dieses mal nur bis zur Eppsteiner Straße; dort biegt diese Strecke nach links ab. Sie verläuft Anschließend parallel die Straße entlang  - an dem streng bewachten Haupteinfahrtsportal vom Bundesbankgelände vorbei - bis zum Geldmuseum. Dahinter biegt diese nach rechts ab und verläuft anschließénd auf der eigendliche neugeplanten D2-Strecke Richtung Universität. s.Abb. Googlemap.

 Anzuraten wäre, die Bahnstrecke neben der Eppsteiner Straße auf Stelzen verlaufen zu lassen, bis zum Tunnelportal nähe Miquelallee, Somit könnte man problemlos und etappenweise das barricadierte Bundesbankgelände zu überwinden. Ab der eigendlichen geplanten Strecke sollte diese sofort in den Tunnel verlaufen. s.Abb.

Ggf. wünschen die Anwohner es auch hier nicht, um auf der Sonnenseite, dicht neben/hinter der westlichen Häuserzeile der Joachim-Becher-Straße die Bahn verlaufen zu lassen. Angebracht wäre die D2 Strecke als Hochbahn bis zum Grüneburgpark verlaufen zu lassen und dort erst in den Tunnel verschwinden zu lassen.

Die Hochbahntrasse sollte - mit Schallschutz-Klarglaswänden - über das Sperrgebiet (Bundesbankgrundstück) verlaufen.

 

 

Abb.4) Deutlich zu erkennen der Notbedürftiger Streckenverlauf durch die Autobahngallerie hindurch, anschließend die Eppsteiner Straße entlang, zur eigendlich-geplanten Trasse.

Die Haltestelle sollte möglichst zwischen Geldmuseum und dem Haupteinfahrtsportal vom Bundesbankgelände angelegt werden.

Sollte die Aussensiedlungs-Ringstraßenbahn angelegt werden, mit dem Verlauf durch die Eppsteiner Straße hindurch, so könnte diese in diesem Bereich entweder mit der Stadtbahn das jeweilige Gleis teilen, oder sie verläuft parallel neben her.

An der Haltestelle Bundesbank könnte man Doppelbahnsteige anlegen.

23.11.10 13:59


Rettet den Ausbau der U-Bahnlinie U4 in Frankfurt

 

           Ein Jahreslanges Warten hat hoffentlich bald mal zu Ende

Für eine zügige, reibungslose und umsteigefreie Verbindung mit der U-Bahn Richtung Hauptbahnhof.


 

Bürgerinitiative >PRO-LINIE U4<

Liebe Bürger/-innen von

Riedberg, Nordweststadt und Römerstadt

und liebe Anwohner/-innen!

Vielleicht wissen Sie schon Bescheid,

dass nach den letzten Komunalwahlen (obwohl die CDU-Bahn die meisten Stimmen hatte und die Grünen beinahe untendurch waren, trotzdem machtergreifend waren im SPNV und das darf nicht sein) und die dadurchige Machtübernahme der Grünen im städtischen SPNV in der Frankfurter Regierung und mit der Unterstützung von Pro 16 aus Ginnheim (Klaus Gietinger machte Unterschriftensammlung in Ginnheim und Bockenheim), der Lückenschluss von der U-Bahn in Ginnheim und Bockenheim gestrichen wurde.

Nun haben wir weiterhin das Theater mit der StraßenbahnLinie 16 und das sollte trotzdem unbedingt geändert werden!!

Wir Riedberger, Nordweststädter und Römerstädter warten seit edlichen Jahren auf eine durchgehende U-Bahnverbindung Richtung Hauptbahnhof!

Wir wollen kein Umsteigen mehr zwischen der U-Bahn und der StraßenbahnLinie 16 und keine bummeligen Umwege mit der Straßenbahn mehr haben!

Regelmäßig gibt es des Öfteren Probleme mit dem Umsteigen, da sehr oft der Anschlusszug weg ist. Außerdem beginnen ab Bockenheim die großen Umwege mit der Straßenbahn Richtung Messegelände.

Im allgemeinen auf der ganzen Straßenbahnstrecke - besonders zwischen Adelbert-Schloßstraße und Hauptbahnhof werden - schwerpunktmäßig im Berufsverkehr - die Straßenbahn durch rotgeschaltete Ampeln mitten auf der Strecke andauernd angehalten.

Hinzu kommt auch noch das Problem, dass die Straßenbahn - da sie wegen der langen Umwegstrecke im oberirdischen Bereich sehr viele Haltestellen in kurzen Abständen haben muss - zusätzlich sehr oft anhalten muss, was ebenso zu Fahrzeitverlängerungen kommen muss.

In diesem Fall wäre man mit dem Auto entlang der parallelverlaufenden Rosa Luxemburgstraße bedeutend schneller.

Außerdem wurde schon für unsere Steuergelder der U-Bahnbau zwischen der Heddernheimer-Lstr. und Ginnheim - sowie auch zwischen Hauptbahnhof und BoWa. (Bockenheimer Warte) begonnen, welcher schon seit langen in Betrieb ist. Nun wollen wir auch gerne den Lückenschluss haben, damit wir entlich mal was davon haben, von dem Projekt, was mit unseren Steuergeldern erschaffen wurde.Geschichte:

Seit Jahrzehnten war die U-BahnStrecke D2 eigentlich oberirdisch geplant

Der Messetunnel (Bauabschnitt D1) sollte mit einer Rampe nähe Palmengarten enden und anschließend sollte die Gleistrasse (Bauabschnitt D2) zwischen den Straßenfahrbahnen der Zeppelinallee verkehren (dh. die Parkinselanlage sollte evtl. verschwinden). Wegen den protestiererei der Anwohner der Zeppelinallee, für den Erhalt der Parkanlage, wurde entschieden die Zeppelinallee ebenso zu untertunneln. Als letztes wurde ein durchgehender Tunnel zwischen BoWa. und Ginnheim geplant, mit der Fertigstellung etwa 2013.

Durch den Sieg der Partei >Bündnis die Grünen< wurde das alles gestrichen.

Der große Fehler in der Streckenbauplanung: Schwerpunkt war, dass der U-Bahnausbau für den Lückenschluss darum gestrichen wurde, weil

1) zwischen BoWa. und Ginnheim von den bisher vorhandenen vier Haltestellen, zwei Haltestellen gestrichen wurden.

2.) Der Tunnel sollte unter dem Friedhof neben der Autobahnbrücke hindurch verlaufen und das führte ebenso zu Protesten.

So wäre es am besten, um doch noch einen Ausweg zu finden:

Eine U-Bahn muss nicht unbedingt durchgehend durch den Tunnel geführt werden, denn der Verlauf auf Streckenabschnitten wie eine Straßenbahn können sie es auch genauso gut!Genauso wie in Köln und in Stuttgart es gemacht wurde. so könnte man auch in Frankfurt es machen.Man lässt die U-Bahn wie eine Straßenbahn durch Ginnheim und Bockenheim verlaufen.

Abb: U-Bahn - wie eine Straßenbahn - verläuft diese durch die Zeppelinallee hindurch. Hier hält sie auch an der zukünftigen Haltestelle >Hans Sachs Straße<; diese könnte vieleicht auch >Zeppelinallee - Max-Beckmann-Schule< heißen.

Die Strecke durch Ginnheim zwischen der vorhandenen U-Bahn-Endstation und der FrauenFriedenskirche in Bockenheim wurde schon für die U-Bahn ausgebaut, bloß es wurde am Markuskrankenhaus noch keine zusätzlichen Hochbahnsteige angelegt.

Es war damals auch ein kürzerer Tunnel zwischen BoWa. und Frauenfriedenskirche geplant, doch dieses Projekt schlief ebenso ein,

Nun gibt es eine weitere Lösung: Der Verlauf der U-Bahnstrecke gleicht einer Straßenbahnstrecke entlang der Zeppelinallee auf den Straßenfahrbahnen, jeweils neben der Parkinselanlage.

                   

An dieses Projekt sollten die Aufgabenträger denken, denn dadurch kämen mehr Fahrgäste in die U-Bahn und wir hätten den Lückenschluss schon längst.

Auch die Baukosten dieser Strecke wären bedeutend billiger als ein durchgehender Tunnelbau.

Es bleiben alle vier Haltestationen erhalten, wobei eine Haltestation an der Hans-Sachs-Straße - nahe dem Kinderspielplatz angelegt werden könnte.

    

Abzw. F.Friedenskirche Richtung BoWa.

Nur eine Tunneleinfahrt im Bereich neben dem Palmengarten wäre nötig, wobei an dieser Stelle automatisch die Neubaustrecke auf die vorhandene D1 Strecke sich anschließt.

Der Verlauf der StraßenbahnLinie 16 könnte hiermit weiter erhalten bleiben, da von der Bürgerinitiative >Pro 16< die Planung war, diese von Ginnheim über Dornbuch und Eckenheim nach Fechenheim zu verlängern.

Hiermit muss/sollte die U-Bahnlinie(n) bzw. Stadtbahnlinie(n) sich mit der StraßenbahnLinie 16 zwischen Ginnheim und Bockenheim die GleisStrecke teilen. Das dürfte kein Problem sein, da für die Fahrgäste, welche mit der Linie 16 jene Haltestellen anfahren wollen, welche die U-Bahn nicht anfahren kann, immernoch umsteigen können.

Die Straßenbahnlinie 16 wäre letzterndes dafür angedacht, um die Anwohner aus Ginheim, Bezirk Juliusstraße und zwischen Bezirk. Kurfürstenplatz und das Gebiet entlang der Schloßstraße, Hamburger Allee und den oberirdischen Zwischenbereich zwischen Messegelände und Hauptbahnhof zu bedienen; aber nicht die Fahrgäste, welche zwischen Riedberg, Nordweststadt und Römerstadt und dem Hauptbahnhof in eile verkehren müssen; hierbei mit Linie 16 dauert diese Fahrerei viel zu lange.

• Der Verlauf der Linie 16 dauert etwa zwischen Hbf und Nordweststadt ca. 25 min (ebenso kommen noch die Wartezeit beim Umsteigen mit hinzu)

• Der Verlauf mit der U-Bahn Linie U4 zwischen Nordweststadt und Hbf. wären ca. 10 min.

Was wäre Ihnen lieber für Ihr Fahrgeld und dem teuer bezahlten Fahrausweis?

  

Linkes Bild: Tunneleinfahrt                                                            reches Bild: Tunnelausfahrt

Hier auf die darüber befindenden beiden Bildern sieht man, dass - von Pro 16 die Behauptungen, dass Tunnelrampen häßlich aussehenden würden - hierbei auch die Tunnelrampen auch sehr freundlich gestalten kann.

 

Auf diesen 3 Bildern sind Beispielfotos; hier aus Essen auf der StadtbahnLinie U17, diese verläuft im oberirdischen Bereich wie eine Straßenbahn; hier entlang auf der Holterhauser Straße.

Oben und Mitte: DocklandwagenSerie P97.      Unten: ein (Vorderteil eines) B80C-Stadtbahnwagen 

Eine weitere Streckenvariante wäre am Fernsehturm vorbei

Ein weitere Streckenvariante für den Lückenschluss der Linie U4 /U41 wäre der Verlauf entlang der Rosa-Luxemburg-Straße (Stadtautobahn) am Fernsehturm Ginnheim vorbei. Somit hätten die Anwohner der Housing-Siedlung auch etwas davon. Auch der Arbeitsplatz >Bundesbank< wäre hiermit angeschlossen.

Umsteigemöglichkeit besteht in Ginnheim zwischen der U-Bahn und der Straßenbahn trotzdem.

Das Bauprojekt dieser zweiten Streckenverlaufsvariante könnte vielleicht etwas teuerer sein, als der Stadtbahnverlauf über die Zeppelinallee, aber der Tunnel wäre in diesem Bereich (zwischen der Miquel-RheinmainSchnellweg-Autobahnknoten/Kreuzung und der BoWa) längst nicht so lang, wie der gescheiterter Bau des Ginnheimtunnels, aber es wäre eine romantisch- und futuristisch verlaufende U-BahnStrecke, welche auch wahrscheinlich als Hochbahn verlaufen könnte.

Genaueres über diesen Streckenverlauf wird demnächst ebenso hier oder auf der eigendlichen SPNV-Seite www.myblog.de/pro-frankfurter-stadtbahn erscheinen.
Wenn Jemand damit einverstanden ist,
dann hätten wir an Sie die bitte,
seit’s doch so nett
und unterschreiben sie auf dieses Unterschriftenbrett 
(Unterschriftenbrett als Reimlösung = Gästebuch = Unterschriftenliste der Anlage).
Diese Unterschriftenanlage wird bei der VGF und den Aufgabenträgern vorgelegt.
Ulrich Parniske
Verkehrsinitiative: PRO-LINIE U4 und Mitglied bei Pro-Bahn
Fernschreibe-E-Mail: pro-linie-u4@web.de     
Tel. Taschentelefon: 0177.871 1 795 oder 0175.148 3 069

Ps. Suche Interessenten für eine neu ergründenden Bürgerinitiative in Frankfurt:
 
Wie die weiteren Entwürfe für den weiteren Ausbau der Frankfurter Stadtbahn – auch auf weiteren Linien und Strecken -  nach dem Dortmunder Vorbild aussehen wird, dass können Sie auch auf den Zusatzseiten dieser Abzweigungshomepage >Pro-Linie-U4< und vorallen Dingen auf der Haupthomepage der >Pro-Frankfurter-Stadtbahn< unter www.myblog.de/pro-frankfurter-stadtbahn zu erfahren; auch das Wunschnetz von der Vollendung der Frankfurter Stadtbahn nach dem Dortmunder Vorbild ist dort auf eines der Zusatzseiten aufgeführt. Also schauns doch bittschön mal auch dort eini.  
Besuchen sie uns mal bitte auch auf:

___________________________________________________

ACHTUNG, ACHTUNG!!!
Pro 16 wollte auch die Nordweststadt-U-Bahn kaputt machen und diese zur Straßenbahn umfunktionieren und dieses wäre ein großer Blödsinn.
WENN SCHON der Gitingerklaus mit seiner dorflichen Partei PRO 16 und der perversen PRO-FRANKFURT 22 ihre StraßenbahnLINIE 16 unbedingt behalten wollen, dann dürfte es reichen, deren Linie an die (von den Aufgabenträgern geplante) Außensiedlungsringlinienbahn anzuschließen,
ABER SIE SOLLEN DIE FINGER VON DER U-BAHNSTERECKE WEG LASSEN.
DEM DASS SOLL MAN DENEN AUCH UNBEDINGT KLAR MACHEN, DASS ES SO NICHT WEITERGEHT!!!
Gitingerklaus kommt aus dem Allgäu und ist wahrscheinlich noch nicht lange in Frankfurt und will diese Weltstadt zum Dorfprojekt umwandeln.
Frankfurt und Obersdorf ist immerhin noch ein ganz großer Unterschied.
PRO FRANKFURTER STADTBAHN  kennt auch Obersdorf und teilt mit, dass es auch da sehr schön ist und es sich auch vorstellen kann, dort eine Straßenbahnlinie vom Bahnhof aus – durch die Innenstadt hindurch in eines der dichten Täler verlaufen zu lassen. Auch hier würde es Sinn machen, diese als Regiotram verkehren zu lassen z.B. von Immenstadt – durch Obersdorf hindurch – zur Talstation der Fellhornbahn.

Eine pure interne Straßenbahn würde es dort kein Sinn geben. Flexible Elektrobusse würden den dörflichen Nahverkehr auch machen.

Weitere Vergleichnisse zwischen Frankfurt und den Urlaubsstädten im SPNV

Auch in Garmisch Partenkirchen (Der orginale Ortsname wäre >Germareskowe Partanum< ) wurde ebenso eine Stadtbahn (nach deren Ausdruckswunsch >Marktbahn< ) vorgeschlagen worden. Sie sollte zwischen Oberau und Zugspitzplatt verlaufen; ebenso nach dem Park and Ride-System, wie in Obersdorf so ist. Da diese SPNV-Strecke schmalspurig sein wird, kann man diese in der Region nur dicht neben der DB-Strecke verlaufen lassen, wie zwischen Germareskowe Hbf. und Rissersee (Bedarfshaltestelle z.Z. aufgelöst) vorhanden ist.

Den Schienenverkehr in dem Doppelort Germareskowe-Partanum wäre darum sinnvoll, damit die vorhandene SchienenZugspitzbahn – welche noch am Hauptbahnhof endet – zumindest in das Ortszentrum von Germareskowe hineingeführt werden kann und anschließend durch das nördliche Partanum hindurch in die nördlichgelegenen Vororte wie Burgrain, Farchant usw. weitergeführt werden kann. Ein zwangslästiges Umsteigen am Hauptbahnhof zwischen Bus und Zugspitzbahn und dem zusätzlichen lästigen Wartezeiten bleibe hierbei erspart.

Hier wäre – wenn dieses Projektthema den Oberländern- bzw. den Werdenfelsern – endlich mal akut zur Debatte wird, würde sich herausstellen ob diese Bahn oberirdisch als Straßenbahn oder unterirdisch durch die Doppelstadt geführt werden kann. Unterirdisch wäre dort praktischer, da im Germareskower Ortzentrum >Richard-Strauß-Platz< die Zugspitzbahn im oberirdischen Bereich abbiegen muss, und die Zugspitzbahnwagen sind für enge Kurven nicht ausgelegt. Außerdem gibt es in Partanum oft jährliche Überschwemmungen, wobei einige Nebenflüsse über die Bundesstraße umgeleitet werden muss. Somit wäre der Marktbahnverkehr trotz Überschwemmungen abgesichert.

Es wäre nach unseren Informationen die Winterolympiade für 2018 geplant. Es wird an die Politiker vorgeschlagen, denen die selbe Sanktion zu setzen, wie es mit Leibzig gemacht wurde. Die Leibziger dürfen erst dann eine Olympiade führen, wenn diese eine U-Bahn bauen. Z.Z. wird dort eine S-Bahnlinie durch die Stadt getunnelt; auch hierbei wäre die Frage, ob das ausreichen würde. Wenn nicht, wäre auch da der U-Bahnbau angesagt.

Genauso gilt auch das selbe in Germareskowe-Partanum, so dürfen diese Stadt bzw. Gemeinde auch nur dann die Winterolympiade durchziehen, wenn diese ihre Zugspitzbahn als U-Bahn durch diese Doppelstadt hindurchbauen werden.

2018 ist nicht mehr weit weg von diesem Jahr (2011) und der U-Bahnbau (inkl.Planung, Organisation, Grundstückskauf usw) dauert schon so einige Jahre, darum sollte man denen Germareskowern und den Partanern anraten, dieses Projekt möglichst bald starten zu lassen.

Germareskowe-Partanum hat auch ziemlich das selbe niveau, wie in einer Großstadt und ist selber schon so gut, wie eine Stadt; zumindest haben diese Schulen, genug Arbeitsplätze, zwei Innenstadtzentren, historische Altstadtsiedlungen (darunter sind exsistieren auch drei Bauernhäuser aus der Anfangszeit) usw.. Germareskowe-Partanum hat ebenso Geschichte wie Frankfurt, darum wäre auch dieser orginale Ortsname vieler Einwohner auch sehr beliebt. Germareskowe Partanum hat auch Industrie (Industriegebiete befinden sich vorwiegend in nördlichen Partanum und Burgrain). Germareskowe-Partanum soll auch inzwischen eine Hightechstadt geworden sein (Dieses wurde 2006 bei der zweiten Zugspitzbahneröffnung* vom eines der Redner erwähnt) Zumindest solle die moderne Technik in die Zugspitzbahn hineingesteckt worden sein. Germareskowe Partanum ist ebenso die Verkehrsdrehscheibe vom zentralen Oberbayern Auch dieser Doppelort wird in den Saisonzeiten eine Millionenstadt; und das ist immer noch nicht alles. Im Winter werden in Partanum die meisten Wintersportveranstaltungen abgehalten, wie z.B. das Neujahrsschiespringen.

Darum

Germareskowe-Partanum braucht dringlich eine U-Bahn

Zu diesen Artikel haben wir uns erlaubt, den orginalen Doppelortsnamen zu erwähnen.

Wenn Sie mehr über Germareskowe-Partanum wissen wollen, dann klicken Sie hier.

 

In Berchtesgaden wird ebenso eine Stadtbahn geplant. Für eine eigene Straßenbahn im BGD wäre es dort sinnlos. Diese Stadtbahn soll - genauso wie die Hohemarktbahn in Oberursel – von Salzburg zum Königsee verlaufen. In BGD wird diese jedenfalls das Salzbergerk (Besucherbergwerk mit Heilstollen) und den Hauptbahnhof mitbedienen. Wie es mit der Anbindung der höhergelegenen Innenstadt aussieht, ist es noch ungewiss. Vorschläge wären z.B. einen Tunnelabstecher in die Innenstadt (Fahrtrichtungswechsel) oder einen unterirdischen Schrägaufzug zwischen Haltestelle Obersalzbergbahn und Kurhaus usw..

 

In Bad Reichenhall wäre auch 3 Straßenbahnlinien interessant gewesen Sie würden diese Bereiche verkehren, wo die flexiblen Ortsbuslinien 1, 2 und vorallen Dingen die Linie 3 verkehren. Für die Buslinie 3 würde eine Straßenbahnlinie Sinn bringen. Nun das Problem wäre, dass die Straßen in der Innenstadt – mit dem ständigen Abbiegekurven – ziemlich eng und beklemmend wirken, außer der B20, welche dicht am Stadtzentrum vorbei verläuft.

Durch die Innenstadt wäre nur eingleisiger Verkehr möglich ausser entlang der Salinenstraße (Verlauf zwischen der Reichenhaller Altstadt und dem Rathausplatz) und ebenso noch die Kammerbotenstraße (Verlauf zwischen der B20 und der Salinenstraße), wobei diese beiden erwähnten Straßenverläufe diese dementsprechende Breite baben, sodass darauf ein zweigleisiger Straßenbahnverkehr möglich wäre. Entlang der B20 (auf der ebenso ein Gleispaar drauf passen würde) verläuft parallel  eine Bahnlinie, worauf die Salzburger S-Bahn verkehrt und wahrscheinlich später die Regionalstadtbahn verkehren wird. Die Buslinien 1 und 2 verkehren nur im 50 Minutentakt; bzw. im Stundentakt und den Vororten verkehren die Buslinien auch enge Straßen und Gassen und biegen sehr oft ab.

Also würde eine ortsinterner Schienenverkehr nichts bringen. Einen Obusverkehr in Bad Reichenhall auf allen Stadtbusslinien könne man sich eher gut vorstellen; auch wäre interessant, eine Duobuslinie einzurichten, welche in Bad Reichenhall und Salzburg mit Oberleitungsstrom verkehren würde und in der Zwischenregion „Gmain“ würde sie z.B. mit Diesel oder Gas verkehren. (Hierbei wäre z.B. vorallen Dingen auf der Regionalbuslinie 180 möglich).

 

Zu Frankfurt:

Straßenbahnen wären nur sinnvoll, wenn diese als Stadtbahn genutzt werden,   in dem diese in der Innenstadt un den weiteren engenden beklemenden Bereichen im Tunnel verlaufen würde und in den mir nahtloser Anbindung an das Straßenbahnnetz in den Aussensiedlungen.

Straßenbahn pur wäre nur als Ringlinie angedacht. Eigentlich würde es die flexibelen Stadtbusse auch machen können; aber die mitnutzung der noch übrigebliebenen Straßenbahngleise, könnte man diese noch sinnvoll nutzen. Dementsprechende Gleisverbindungsbauten und das zusätzliche Anlegen von Oberleitungen könnte man finanziell noch berücksichtgen.

Bloß sind Fahrgäste an den niederflurigen Straßenbahnhaltestellen benachteiligt (s. Artikel auf den Nebenseiten).

Auch eine separate Innenstadtringlinie könnte man einrichten; ausführliches wird demnächst  auch noch erwähnt. Dieser würde Hauptbahnhof – Konstabler Wache, und auf irgendwelchen günstigen Wegen nördlich dem Stadtzentrum zum Opernplatz – Platz d. Repuplick (Abstecher zur Festhalle/Messe mit einbezogen) – zum Hauptbahnhof  verlaufen. Diese Linie wäre für Touristen angedacht. Somit könnte man etwa die hälfte die vorhandenen Gleise mitnutzen.

Aber für einen Ausbau nach Klitingerklaus seinen Plänen - die Stadt Frankfurt nach dem alten Zustand zu vernetzen, wäre ein ganz großer Schwachsinn. Es gibt genug Busse, wobei in manchen Bereichen auch Busspuren angelegt werden könnten Wenn der KlitingerKlaus Straßenbahnathmosphäre mag, dann sollten – genauso wie in Salzburg – Obusse eingerichtet werden.

Frankfurt – eine Stadtbahn und O-Busstadt

Das Anlegen von Obusleitungen dürfte eigendlich längst nicht so teuer sein als noch zusätzlich Straßenbahnschienen legen, wobei die Straßenbahn bei Durchmesserfahrten in den Innenstädten auf den Schienen gefesselt sind und bei Staus nicht ausweichen können.

Sogar Obusse können bei Staus und Umleitungsfahrten die Stäbchen von der Doppelleitung trennen und mit dem Zweitantriebsmotor ausweichen.

O-Busse sind sehr Umweltfreundlich und Salzburg zieht ganz schön mit. So könnte Frankfurt von den Salzburgern auch ein großes Beispiel nehmen.

Salzburg und Solingen hatten früher Straßenbahn gehabt und sind durch die O-Busse abgelöst worden.

*) Zweite Zugspitzbahneröffnung in Germareskowe-Partanum: Die Schienenstrecke zwischen Germareskowe-Hbf. und Zugspitzplatt ist immer noch die selbe und es hat sich hierbei nichts geändert, außer dass die Tunnelhaltestelle Höllental dicht gemacht wurde, was ganz großer Blödsinn ist. Was sich geändert hat, das wäre der neue Wagenpark und die moderne technische Ausstattung in dem kompletten Zugspitz-vgF-Bereich.

Die dritte Zugspitzbahneröffnung wäre hoffentlich der Tunnel dirch die Doppelstadt hindurch.

Neue Zugspitzbahnwagen s.hier. auf Abb.1 & 5

 

 

 

 

14.10.07 22:34


Ein Jahreslanges Warten hat hoffentlich bald mal zu Ende

 

Ein Jahreslanges Warten hat hoffentlich bald mal zu Ende

Grüß Gott!

Herzlich Willkommen auf der Homepage von und bei der Verkehrsinitiative

 >Pro-Frankfurter Stadtbahn<

die Zusatz Bürgerinitiative:

 

Hier wollen wir uns dafür einsetzen, dass der Lückenschluß >D2-Stadtbahnstrecke< für die Linie U4 zwischen Platenstraße und BoWa (Bockenheimer Warte) entlich mal angelegt wird; denn wenn schon der Tunnel uns verweigert wurde, dann wenigstens mit einer oberirdischen Lösung, nach dem Köln-Dortmunder Vorbild. Die D2 Strecke verbindet am Palmengarten mit einer Tunnelrampe die Tunnelstrecke mit der oberirdischen Strecke.

Weitere Lösung wäre die Linie U9 verlängern, zwischen Riedberg und Hauptbahnhof entweder über die Eisenbahnstrecke oder ebenso durch Bockenheim hindurch mit der Tunneleinfahrt an der Haltestelle >Varrentrappstraße<.

Ausführliches über den Verlauf der Stadtbahnlinie U4 auf dieser Titelseite und auf eines der Zusatzseiten.

Der Verlauf der Linie U9 wird ebenso auf einer Zusatzseite und auf der benachbarten Homepage: www.myblog.de/pro-frankfurter-stadtbahn vorgestellt.

Auch weiteres über die Vollendung des Stadtbahnausbaus steht auf allen beiden Homepages drinnen. auf der benachbarten homepage ist auch das Wunschnetzplan von Pro-Frankfurter-Stadtbahn ausgestellt.

good lock !

Portalangabe f. google:

Pro-Linie-U4, Alle machen mit

Pro Linie U4, Alle machen mit

 

25.1.09 00:42





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