B I T T E schauen und lesen Sie auch die untenerwähnten Link-Zusatzseiten durch; auch diese sind sehr WICHTIG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Auch würden wir auf Einträge, Antworten und Unterstützungen in dem Gästebuch sehr freuen DANKE

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U5 hoffentlich gerettet.

Die Linie U5 soll nach Presseangaben mitgeteilt worden sein, dass diese gerettet sei.

Wenn dass stimmt, dann werden wir endlich mal auf die Realisierung nach dem Köln-Dortmunder Vorbild erfreuen.

Mit dem Köln-Dortmunder Vorbild bzw. Stuttgarter Vorbild wäre damit gemeint, dass die Stadtbahn in der Innenstadt im Tunnel verläuft und in den darumverlaufenden Stadtgebiet zwischen Innenstadt und Stadtrand (Außensiedlungen) verläuft diese nahtlos ins Straßen(bahn)netz über. Hierbei sollen an allen Haltestellen die heisgeliebten und personenschützenden Hochbahnsteige angelegt werden, besonders im Straßenraum. Nach der Vollendung werden die eigendlichen genormtem 2,65 m breiten Stadtbahnwagen eingesetzt.

Die personenschützenden Hochbahnsteige sollen auf dieser Linie unauffällig angelegt werden. Diese sollen - besonders im Straßenraum - wo die Linie U5 im Straßenbahnnivau verkehren wird - nach der Designpassung welche der Umgebung entspricht.

Leider sind hierfür noch keine Bilder vorhanden, aber bei der vgF könnte man sich erkundigen.

Hochbahnsteige im Straßenraum schützen die Fahrgäste bei Autocrash, besonders bei Schnee und Glatteis.

Ausf. s. Parallelseite >Rettet auch den Erhalt der U5<.

WIE gehts weiter:

Nach Norden mit den Kunden 

Richtung Norden ist geplant, dass, die Strecke für die Li. U5 vorerst bis zur S-Bahnstation >Frankfurter Berg<  verlängert wird, dort wird sie vorerst Endstation machen und mit der S-Bahn, ggf verlängerte RTW, wenn es kommen sollte? und hoffentlich auch mit der Regionalbahn R34 in Verbindung mit Glauburg-Stockheim (Zughalt wird Vorgeschlagen) sich verknüpfen.

Es wird vorgeschlagen, dass die Linie U5 bis nach Bonames verlängert werden sollte.

Wo diese Endstation machen wird, wird sich klären. Angedacht war es bisher, dass diese Linie im Straßenbahnniveau durch diese Ortschaft verlaufen sollte und sich dort auf die A-Strecke (U2 & U4/U9) sich einmünden könnte. Leider sieht es dort ziemlich knirsch aus und es herrscht auf den Haupt-Durchgangsstraßen nur Einbahnverkehr. Die U5 könnte nur eingleisig und getrennt durch die Ortschaft hindurch verlaufen. Mit den Haltestellen sieht es krittisch aus. Hier wären nur Kurzbahnsteige möglich. andernfalls wäre nur am Südlichen Ortsrand eine Haltestelle möglich und der Verlauf durch die Ortschaft wäre nur ohne Halt möglich.

Wie es letztendes werden soll, wird sich zeigen. Vorerst wird die Strecke im Bonameser Sügen enden und die Fahrgäste mit einem Ersatzbus die Fahrgäste zwischen den beiden Haltestellen Bonames Mitte und Bonames Süd befördern. Nun wäre die Frage, welche Buslinie es sein wird; entweder wird die vorhandene Buslinie 27 es mit übernehmen oder es wird eine Bonameser Pendellinie eingerichtet. 

Warscheinlich wird in der DARAUFFOLGENDEN Bauphase die Linienstrecke um die Ortschaft herum angelegt. Es wird Vorgeschlagen, diese Linie nördlich verlaufen zu lassen, um von Norden aus in die vorhandene Stadtbahnstrecke sicheinzumünden. somit könnte die Linie U5 über Riedberg und Nordwestzentrum bis zur Römerstadt verlängert werden.

Mit diesem Projekt wird sich das Fahrgastpotential bedeutend mehr erhöhen, als nur zwischen Innenstadt und Frankfurter Berg. Fahrgäste aus Eckenheim kämen bedeutend schneller in das Nordwestzentrum als wie bisher durch Umweg oder Bus. Auch die  Riedbergstudenten - welche im Ortsbezirk 10 wohnen kämen bedeutend schneller im SPNV voran.

Nach Westen mit der Kundschaft:

Wie sieht es auf der Gegenüberliegenden Strecke Richtung Europaviertel aus?

Warscheinlich auch sauguat. Es wird Vorgeschlagen den Tunnel hinter der Abzweigung nur bis zur Europaallee verlängern zu lassen, anschließend sollte die U5 oberirdisch auf dem Rasengleis durch das Europaviertel hindurch verlaufen. Grund:

  • Der Stadtbahnausbau käme billiger zustande als im Tunnel
  • Es wird erwünscht, dass das Europaviertel auch eine S-Bahnstation bekommt. Dazu  gehört auch - wie an der Galluswarte eine Turmstation angelegt. Damit die Fahrgäste zwischen U- und S-Bahn beim Umsteigen nicht so weite Wege zurücklegen müssen, gehört dieHaltestelle der Stadtbahn auf der A-Ebene angelegt, darum wäre hierbei eine oberirdische Variante am Sinnvollsten.
  • Auf der S-Bahnbrücke - welche die Europaallee überbrückt sollte rücklsichtslos für den Bahnsteig Platz verschaffen werden, in dem die parallelverlaufende Günderrodestraße versetzt werden sollte. Sollten die drei S-Bahn-Haltestellen - welche dicht nebeneinander liegen - von der DB nicht akzeptiert werden, wird vorgeschlagen, die Haltestelle Galluswarte Richtung Europaviertel zu verlängern oder zu versetzen. Hierbei sollte diese Haltestelle eine Doppelturmstation sein. Die Haltestelle Galluswarte hätte dann die Umsteige-Zugänge: Galluswarte und Europaallee.

Verbindungsgleispaar entlang der Glauburgstraße:

Diese Gleisstrecke sollte erhalten bleiben und an den beiden Enden (Eckenheimer-Landstraße und Friedberger-Landstraße) sollte aus den einrichtungs-Gleiseinmündungen jeweils zu Gleisdreiecken ausgestaltet werden. Grund: Die werdende Gleisstrecke der Linie 18 - welche als Straßenbahnlinie verkehren wird, könnte und sollte Stadtbahntauglich angelegt werden und an den Haltestellenbereichen die Bahnsteige so angelegt werden, so dass entwederdiese später zu Hochbahnsteigen umgestaltet werden können oder neben den Niedrigbahnsteigen sollten Hochbahnsteige mit angelegt werden. Anwohner aus der Eckenheimer-Landstraße und Frankfurter Bogen wünschen sich ebenso eine umsteigefreie- und bequeme Fahrt in den gemütlicheren Stadtbahnwagen zum Hauptbahnhof und zurück. Die günstigste Verbindung mit der Straßenbahn wäre NUR zwischen Frankfurter Bogen und Konstablerwache am idealsten. Der weiterführende Verlauf wäre beängstigend bummelig.

Es wird vorgeschlagen, die Linie 18 entgegengesetzt Richtung Zoo verlaufen zu lassen.

Als Stadtbahnlinie für den Frankfurter Bogen wäre es die Linie U17. Diese könnte entgegengesetzt bis Rebstockbad verlaufen.

Hierbei sollte zwischen der Haltestelle Festhalle-Messe und Varrentrappstraße eine Tunnelrampe angelegt werden und die Straßenbahnstrecke entlang der Voltastraße usw. Stadtbahntauglich ausgestaltet werden. darüber s.Extra Artikel auf www.myblog.de/pro-frankfurter-stadtbahn , Zusatzseite > Linie 17 zur Stadtbahn U17 <.

good luck




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