B I T T E schauen und lesen Sie auch die untenerwähnten Link-Zusatzseiten durch; auch diese sind sehr WICHTIG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Auch würden wir auf Einträge, Antworten und Unterstützungen in dem Gästebuch sehr freuen DANKE

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Kleine Innenstadtringstrecken für das klassische Straßenbahnsystem – auch noch genehmigt:

Wie man es in den Medien hört, wünscht Frankfurt immer noch den erhalt der klassischen Straßenbahn.

Wie es in den anderen deren Homepage-Zusatzseiten berichtet wurde, wäre diese nichts mehr für Durchmesserfahrten zwischen Stadtrand und Stadtrand, bzw. zwischen Zentrum und Stadtrand.

Für solche Aufgaben wären die U-Bahnähnlichen Stadtbahnsysteme zuständig, welche in der Innenstadt im Tunnel verkehren und in den Aussensiedlungen DIESE oberirdisch wie eine Straßenbahn verkehren (Fahrgastschützende Hochbahnsteige an den Haltestellen)(mehr s. Stadtbahn-Zusatsseiten).

Klassische Bummelstaßenbahnlinien gehören nur noch für den Verlehr INNERHALB dem Stadtzentrum und haben folgende Aufgaben:

  • Transportierung von Innenstadtpendler, welche nur innerhalb der Innenstadt von A nach B verkehren wollen oder müssen um hierbei den Abstieg in den Tunnel zu ersparen.
  • Diese wäre vor allen Dingen für alte Leute usw. angedacht, welche ihre Einkäufe – mit größeren Entfernungen bequem durchziehen müssen.
  • Auch für Touristen wäre diese angedacht, um übersichtlicher zwischen Römer und Messegelände und den Parkanlagen (z.B. jene, welche die Innenstadt umrahmen) usw., u.U.a. mit rollender Aussicht durch die Schluchten der Innenstadt genießen wollen.

 Folgende Linienverläufe bzw. mit kleinen Abstechern könnte man einrichten:

  • Die Stammlinie wäre jedenfalls zwischen Zoo und  Messegelände  via Konstablerwache, Theaterplatz und Hauptbahnhof.
  • Eune weitere Linie wäre zwischen Messegelände und Waldstadion.
  • Anschließend wären zwei Ringlinien angedacht, welche Nur zwischen Hauptbahnhof - Sachsenhausen - Zoo und auf anderweitigen Weg zurück zum Hauptbahnhof.
  • (Unbekannt)

Der Verlauf der Straßenbahnlinien sollten auch NUR entlang der vorhandenen Straßenbahngleisstrecken verkehren. An einigen stellen dürfen zwei getrennte Strecken verbunden werden.

Im Ring verlaufende Innenstadt-Straßenbahnstrecken – ein NOCH sinnvolleres Projekt für Touristen und Shoppingleute.
Die gestrichelten Linien wären:
A)ein neues Anlegen der Strecke nur bei Bedarf, bei der VGF vorbei; sowie
B) Erhalt der Straßenbahnlinie Richtung Offenbach NUR bei Bedarf (die eigentliche Endstation der Linien 15&16 wäre Mühlberg oder Oberrad-Buchrainstraße).
·         Alle Haltestellen mit Schwarzer Schrift auf weißen Hintergrund sind die Haltestellennamen der Straßenbahn
·         und weiße Schrift auf blauen Hintergrund sind die Haltestellennamen der Stadtbahn

Vorüberlegung: 

Zwischen Kowa. und Platz der Republik könnte man vielleicht auch noch eine Straßenbahnlinie einrichten, welche NUR im Innenstadtbereich verkehren. Sie würde entweder entlang der Hochstraße und Bleichstraße oder die Bockenheimer-Anlage und die Eschersheimer Anlage (Straßennamen) verlaufen (s.Sat'bild).

Am Platz der Republik könnte man eine Abstecherstraßenbahnlinie einrichten, welche nur bis  zur Messe geführt werden könnte. Sollte die Linie 16  weiterhin auf diesen Streckenabschnitt verkehren,  so wäre diese Abstecherlinie nicht nötig.
Dieses wäre erstmal eine grobe Erwähnung. Genaueres wird noch ausgetüftelt.

Auf den Innenstadtringlinien könnte man – wenigstens an den ersten Samstagen im Monat, historische Straßenbahnzüge – ebenso im Linienverkehr – verkehren lassen (in Karlsruhe – so hörte ich es einmal – sollte das gleiche ebenso gemacht werden). 

Wir bitten um folgenden HINWEIS!
Diese Cityringstraßenbahn wäre NUR für Personen angedacht, welche innerhalb der Innenstadt von A nach B müssen und dieser Weg zufuß sehr weitläufig ist. Auch wäre diese Bahn besonders auch für Touristen angedacht, welche im groben auch was von der Innenstadt sehen wollen.
Es sollte hierbei keine Straßenbahnlinien nach klassischer Art für städtische Weitreisen angebunden, angedacht und missbraucht werden. Die Cityringlinie und die Außensiedlungsringlinie könnte man auch nach der Stilllegung der Straßenbahn – weiterhin existieren lassen.


Für Fahrgäste die weiter fahren müssen wäre die Stadtbahn angedacht


Mit dem Vorschlag der beiden Cityringlinien haben wir uns lange herumgegrüpelt, um den Mut zu bekommen, dieses mit vorzulegen. Wir befürchten, das mit dieser Idee auch ein Stück StadtBahn verpönt wird. Wir Hoffen, dass die Stadtbahn weiterhin ausgebaut und beliebt sei.

Beruigungsstreckenplan und City-Ringlinien werden noch erstellt.

Frankfurt sollte schon zu der damaligen Zeit auf einer mittelflurige- oder niederflurige Bahnsteighöhe für den Stadtbahnverkehr entscheiden
Wenn in den Sechziger Jahren auf Niederflur entschieden hätte, so wäre es einfacher gewesen, in dem die Stadtbahn niederflurig –wie eine Straßenbahn - belassen könnte. Bloß bräuchte man heuer die K4500- oder Wiener T-Wagen als Stadtbahnwagen - anstatt die GTN8-S-Wagen - da diese die genormte U-Bahnbreite von 2,65 Meter haben. Somit könnte man Hochbahnsteige ersparen. Damals hätten die Düwag-Straßenbahnzüge als Unterpflasterbahn gereicht und man bräuchte keine U-Bahnwagen bestellen.
So wurde es vorübergehend in Bochum und Gelsenkirchen (
www.bogestra.de) gemacht.
Nun wurde für Hochflur entschieden, so sollte man das UNBEDUÌNGT Stadtbahnnetz weiterhin für den hochflurigen Stadtbahnverkehr zu Ende ausgestalten.
Damals wurde entlang der A-Strecke die Bahnsteige auf Mittelflurig angelegt.
Angebracht wäre es in Frankfurt komplett zu belassen, so könnte man auf oberirdischen Stadtbahnstrecken an einigen Haltestellen niederflurig zu belassen und evtl. kurze Hochbahnsteige jeweils daneben anlegen, wie es in Dortmund an der Haltestelle >Enscheder Straße< gemacht wurde
Wenn es heuer niederflurige K4500er Stadtbahnwagen gibt, so müsste es machbar sein, in dem gleichen Baustiel mittelflurige Stadtbahnwagen für Frankfurt herzustellen.
Bloß müsste diese ausfahrbare Zwischenstufen haben, damit man im oberirdischen Stadtbahnverkehr – z.B. (Linie U6) Haltestelle Schwedlerstraße – direkt von der Straßenfahrbahn ein und aussteigen kann.

Aber naja Nun hat Frankfurt ihre Stadtbahn auf DB-Hochflur (80cm SOk für Stadtbahn, 76cm SOk für DB (ausser S-Bahn) wobei z.B. Stadtbahn an der an eines DB-Bahnsteige z.B. im Flughafen, Westbahnhof oder Hbf-Sackhalle

Vielen Dank
Pro-Linie-U4 bzw. Pro-Frankfurter-Stadtbahn

Bilder: N8Ka-Wagenzug Tunnel- und Hocbahnsteigtauglich umgerüstet und -Umgestaltet, bzw. innenausstattung modernisiert, mit Bildschirmanlagen und Videoüberwachung. Der Ka-Wagen könnte zusätzlich auch als Hilfsschiebelock auf steileren Bergstrecken dienen (vorallen Dingen auf Reibebergstrecken z.B. wie bei der Pöstlingbergbahn in Linz(Donau)




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