B I T T E schauen und lesen Sie auch die untenerwähnten Link-Zusatzseiten durch; auch diese sind sehr WICHTIG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Auch würden wir auf Einträge, Antworten und Unterstützungen in dem Gästebuch sehr freuen DANKE

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Der Offene Brief an >Pro16<
Hallo hier ein offener Brief von/im Namen ALLER Anwohnern und Anwohnerinnen der Römerstadt, Nordweststadt, Niederursel, Riedberg und in den Ortschaften entlang der Lokalbahnstrecke der Linie U2

An den jeweiligen Vorstand von Pro16, Pro Franlfurt 22 und den Grünen in Frankfurt, wobei diese hierbei nicht so ganz grün sind und nicht so ganz grün handeln, als wie diese sich heraugeputzt vorstellen!

Sehr geehrter Vorstand:
Wir kennen Sie alle schon im Fernsehen,
sogar Sie – GietingerKlaus
- mit den Heimatfilmen
Hier wären Sie -  GietingerKlaus - besser aufgehoben in dem Sie wenigstens hier nützliches angehen und Erweiterungen durchziehen würden/könnten, denn für alpenländische Haus- und Stubenmusi sowie auch Heimatfilme interressieren wir uns ebenso.
Auch die BR-DoppelfilmSerie >Unter unserem Himmel< – ebenso mit der Zither im Vorspann (ein Nachspann - genauso wie früher - wird ebenso vorgeschlagen) sollte ebenso unter der Eurovision im >hr< mit übertragen werden. Da Frankfurt ebenso fast an der Bayerischen Grenze liegt, könnte man auch etwas heimatliches aus Frankfurt – ob Repotagen, Spielfilme/Heimatfilme oder Volkstheaterstücke (aber bitte bloß keine nackte Holzwand im Hintergrund als Bühnenkulisse (wie es in dem Volkstheater nähe dem Goethehaus so üblich ist, den diese wirkt kaotisch, kalt und stink langweilig), sondern eher a’ richtig-  urig-  gemütlich-rustikal ausgestaltete Bauernstub’n mit niedriger Zimmerdecke oder KlosterWirtshausgewölbendecke im Hintergrund mit Barockbauernschränke dabei) brockenweise mit dazu senden.

Aber Bitte lassen Sie die Hände von dem Schienennahverkehr weg,
solange Sie mit Ihrer Kumpanei die U-Bahn zerstören wollen.

Was der Grund ist. S. Anlage:

Neulich habt Ihr von Pro Linie U5 auch eine auf den Deckel bekommen – Hoffentlich ist es bei Ihnen angekommen.
Hoffentlich wird dieses Schreiben ebenso Ihnen eine Lehre werden.
Denn nur so wären das hohe Fahrgastaufkommen und dadurch die Fahrgeldeinnamen gerechtfertigt.
Gruß
Regiotramuli,
Pro Linie U4,
Pro Frankfurter Stadtbahn und
Mitglied und tätig bei PRO-BAHN – bloß mit eigener Meinung, was dem Stadtnahverkehr betrifft.
_______________________________________
Anlage:

EINE U-BAHN, EINE U-BAHN, EINE U-BAHN BRAUCHEN WIR,
VON RIEDBERG ZUM HAUPTBAHNHOF,
EINE U-BAHN BRAUCHEN WIR

 
DIESES LIED WURDE ERDICHTET VOM FUßBALVEREIN >EINTRACHT FRANKFURT AM MAIN<

Dieser Verein wird zu einer Demo mit diesem Lied bald ununterbrochen wiederholend singend im Schreichor vor Ihrer Haustüre stehen, mit Ende offen.
Wenn Sie diese Demo gegen Sie nicht wünschen, dann bitte ich sie, dass sie SOFORT Ihre Meinung ändern, und den Vorschlag bei der Bürgermeisterei in Frankfurt und der vgF. Den U-Bahnvernichtungsvorschlag und den D2-U-Bahnstrecken-Gegenschlag rückgängig machen.
Das - mit dem Baustopp der D2 Strecke und den Erhalt der lächerlichen Bummelstraßenbahn16, welche nur mit Umwegen durch die Stadt pieselt, mit ständigen „Rotampeln/Querstrichampeln“ und den noch öfteren Haltepunkten zwischen BoWa. und Hbf., wobei wir stundenlange Fahrzeit brauchen um zum Hbf zu kemma
- wäre eine Zumutung Sondergleichen!
Sie haben wunderbar mit dieser Dummheit nur Euch Ginnheimer und Bockenheimer befriedigt,
aber an uns
Nordweststädter, Römerstädter und Niederurseler  UND Riedberger
– wird nicht daran gedacht und beücksichtigt und wir werden überhaupt niemals danach gefragt, ob wir auch damit einverstanden sind.!
Wir warten schon Jahrzehnte auf die Fertigstellung der U-Bahnstrecke D2-Lückenschluß und auf die baldige Realität!
Wir haben es stinke satt, dass wir in Ginnheim JEDESMAL Umsteigen und oft auf Anschluss warten müssen, auf die Bummelbahn 16 mit Umwegen und ständigen Stopps – besonders in den Abschnitt zwischen Messe und Hbf. !

Dass Sie mit dem Sikorski alles kaputt gemacht haben, dass ist eine Zumutung der Steuerzahler gegenüber, welche auch die rückwirkenden Projekte mitfinanzieren und auf Hoffnung warten, dass es bald zügiger mit dem SPNV ohne Umsteigen zwischen Nordweststadt und Hbf gehen würde!

Diese Erweiterungspläne, welche Sie mit Sirkorski ausarbeiten, schreit ja zum Himmel,  wie z.B. die Umfunktionierung der Nordweststadtstrecke zur Straßenbahnstrecke abzuändern, sowie die Freischaltanlage an den Ampeln, nach dem Freiburger Vorbild, was man auch bei der BOGESTRA in Bochum und in Gelsenkirchen plant. Und die Frage ist, OB es in so einer verkehrsreichen und wachsenden Großstadt funktioniert?
Auch wenn es funktionieren sollte, ist die Straßenbahn doch nicht schneller als die U-Bahn, wegen den Umwegen und den zuöfteren Anhalten an den Haltestellen.

Wir wollen doch lieber das Auto benutzen, und die L3004 - Rosa-Luxemburg-Straße befahren. Hier ist man bedeutend schneller am Hauptbahnhof, als mit dem SPNV.
Wir müssen ständig Umsteigen und oft lange auf Anschluss warten.
Auch diesen Blödsinn mit ihren Plänen, dass die vorhandene Nordweststadtstrecke ebenso zu einer Straßenbahnstrecke umfunktioniert werden soll, dass können Sie sich ersparen.
Diese Nordweststadtstrecke bleibt so wie sie ist, da wir weiterhin umsteigefrei zur Hauptwache, Theaterplatz und zum Südbahnhof kommen können.

Es gibt genug Behinderte und ältere Mitbürger in den erwähnten Nordstadtteile, welche das Umsteigen satt haben.
Die Tunnelhaltestelle ist gerade wieder renoviert worden; mit Gleisabsenkung. Die vgF wird bestimmt dagegen streiken, die Gleisabsenkung wieder rückgängig machen, es sei den auf Ihre kosten!

Es gibt genug Lösungen um die BummelbahnLinie16 erhalten zu lassen und trotzdem die D2-Strecke entstehen lassen zu können.
1.     Der Vorschlag wäre sowieso von Ihnen: das mit der alternativen Lösung, in dem man die U-Bahn entlang der Stadtautobahn am Spargel vorbei verlaufen lassen könnte, wobei wir diese Variante sehr super finden. Diese wäre auch futuristisch, wenn diese Abschnittsweise auch als Hochbahn – z.B. über den Miquelknoten verlaufen könnte, wobei man hierbei auch eine herrliche Aussicht über die Wolkenkratzer hinweg haben könnten.
2.     Der Verlauf über die Zeppelinallee, welche auch der DiermaierWalter vorgeschlagen hatte, wobei Sie den ebenfalls zur Sau gemacht haben. Auch hier gibt es abweichende Lösungen, welche auf
www.myblog.de/pro-linie-u4 dargestellt sind, denn diese brauche ich nicht noch mal zu wiederholen. Bloß habe ich noch mehr Kollagenbilder von dieser Variante, die ich momentan noch nicht vollständig auf dieser Internetseite  drauf spielen kann. Ich kann ihnen gerne zukommen lassen, oder Sie schauen in einigen Monaten später desöfteren auf dieser Internetseite noch mal eini.
Wie ich es in Erinnerungen habe, habt Ihr selber Gleise durch die Zeppelinallee geplant, da braucht man den DirmeierWalter keine Vorwürfe machen.
Er hat bloß undeutlich den Vorschlag auf das Papier gebracht, in dem er die Haltestelle Hans-Sachs-Straße/Max-Beckmann-Schule weggelassen hatte und die Strecke durch die Grünanlage – wo das Wasserhäuschen, die Rollschuhbahn und die lustigaussehenden Bäume aufgereiht nebeneinander sich befinden – hinskizziert, was ich auf meiner Skizze – ebenso mit Bildern - berichtigt habe.
Tunnelrampen kann man auch unauffällig anlegen, in diese man auch begrünt, genauso, wie man es in Bielefeld in der Nähe vom Nordpark/Apfelstraße gemacht hatte.
www.mobiel.de Auch davon habe ich Bilder und Kollagen gemacht für Frankfurt!
Diese sind als Kollagenbilder auf der Hauptseite zu finden.

Sie sollten auch mal andere Vergleichungsprojekte aus anderen Städten kennen lernen anstatt dass, was in Freiburg so ist.
Sie sollten unbedingt nach Dortmund, Essen, Köln und Hannover reisen und dort es mal anschauen, was dort im jeweiligen Stadtbahnbereich so interessantes los ist. Hier verlaufen die U-Bahnstrecken im oberirdischen Bereich wie eine Straßenbahn durch die Außensiedlungen hindurch, welche ebenso aussehen, wie Ginn- und Bockenheim.
Da die U-Bahn keine richtige U-Bahn ist, so können auch die U2-U5-Wagen im Straßenverkehr sich mitbeteiligen, wie die B80C-Wagen und die Dockland U-Bahnwagen.
Mit diesem Projekt wurden dort U-Bahnstrecken nach so einer Art ergänzt um weitere Tunnelbauereien zu ersparen¸ so könnte- und sollte man in Frankfurt es genauso machen.
Nur so bekommt man bedeutend mehr neue Fahrgäste in die Stadtbahn eini, aber hierbei bedeutend mehr als in Eure beliebte BilligBummelNiederflurStraßenbahn

Die einzigste Strecke, wo sie ebenso gegen den Tunnelbau ankommen könnten, wäre entlang der nördlichen Eschersheimer Landstraße zwischen Dornbusch und Heddernheim.
Hier wäre der Tunnel unnötig, da die U-Bahn eh’ schon schnell genug darauf fahren kann, im Gegensatz zur Linie 16 zwischen Bowa und Hbf.
Nur die Dornbuschhaltestelle sollte unterirdisch sein, da wären des U-Bahnbaues unter der Dornbuschkreuzung ein unterirdischer Bahnhof schon besteht. Dieser sollte endlich mal ebenso angeschlossen werden, an das Netz.
Die Haltestelle Hügelstraße sollte auf Stelzen angelegt werden, der Bahnsteig wäre dann direkt über der kreuzenden Hügelstraße.
Dornbusch und Hügelstraße könnten als Turmbahnhöfe gelten für U-Bahn und Straßenbahn.
Die Haltestelle Weißer-Stein sollte verschoben werden, direkt auf die Brücke. Auch hier könnte dieser als Turmbahnhof angelegt werden für das weitweglose Umsteigen zwischen U-Bahn und S-Bahn.

Unsere Pläne:
Der Tunnel für die D2-Strecke braucht zwar nicht durchgehend angelegt werden, es reicht wenn Ab dem Bereich, wo die Abstellanlage unter der streng bewachten Ausländerbotschaft – endet, NUR Tunnelrampen angelegt werden und der restliche Streckenverlauf wie eine Straßenbahn durch die Zeppelinallee und durch Ginnheim, sowie auch entlang der Hanauer- und der Mainzer-Landstraße verlaufen könnte.
Für Ihnen ist so was unbekannt, aber es ist zu machen.
In Dortmund ist es schon so.
Die Vorwürfe an den DirmeierWalter können sie sich ebenso ersparen.
Die Linie 16 können Sie wegen unser zwar weiter behalten.
Sollten Anwohner in der Zeppelinallee was dagegen haben, müssen diese es herunterschlucken; denn wenn diese gegen den Tunnel mit demonstriert haben oder gegen den Tunnel auf Ihren beschrifteten Klopapier – welche Sie entweder in den Häusern verteilt- oder in den Apotheken und sonstigen Geschäften ausgelegt hatten  - mit unterschrieben haben, müssen diese eingeprockte Supp’n auslöffeln.
Denn, wie heißt es so schön:

Wie es in den Wald eini schallt,
so schallt es auch wieder außi !!!

Um die Altanwohner zu vertrösten, könnte man denen ein Angebot machen, dass diese – zumindest für eine Zeit lang – bei der vgF Fahrpreisermäßigungen auf Monatskarten bekommen könnten oder die Mieten reduziert werden. das gilt auch nur für diese, welche das Straßenniveauumbau miterleben müssen; dass gilt aber nicht mehr auf die später neu hinzugezogenen Anwohner; bei denen könnte man durch etwas angehöhten Neumieteinahmen den Redzuzierungsverlust wieder ausgleichen.
Uns ist auch aufgefallen dass Sie noch was geplahnt haben:
Dass die Stadtbahn zwar über Kirchplatz umgeleitet werden könnte. Aber:
1.      Der Verlauf für wenige 100 Meter entlang der DB – und dafür die doppeltteuren Zweistromsystem-Stadtbahnwagen anzuschaffen, wäre sinnlos hoch3.
2.      Ebenso der Verlauf über die C-Strecke nur zur Hauptwache wäre ebenso Sinnlos.
3.      Eine weitere Einfahrt in den C-Tunnel, wobei entlang der Schloßstraße ein beschwellter Doppelgleisabschnitt – stillgelegt vorhanden ist – wäre ebenso ein ganz großer Schwachsinn.
An Ihrer Stelle hätte ich den Plan anders gestaltet:

1.    Verlauf – entlang der DB - zum Hauptbahnhof:
Die Stadtbahn (Linie U9) lässt man – wenn schon entlang auf der kompletten DB, dann auf den Gleisen entlang, der vorhandenen Main-Weser-Bahn, direkt bis zum Hauptbahnhof wo bei man vorerst oder endgültig in der Bahnhofshalle – wo auch die Fernzüge parken – da Endstation machen lässt. Erst für so einer Langen Strecke würde sich das anschaffen von Zweistromsystem-Stadtbahnwagen lohnen.
·         Die Bahnsteige am Westbahnhof entlang der Main-Weser-Bahn sind für die Außentüren der Stadtbahnwagen/Regionalstadtbahnwagen angleichend (bloß 10 cm Unterschied, wobei diese mit ausfahrbaren Brückchen für Rollstuhlfahrer der Einstieg leichtrampenmäßig fast ebenerdig wird). Bloß Messegelände und Galluswarte braucht noch jeweils einen weiteren Bahnsteig, dieser könnte bei Bedarf 80 cm SO angelegt werden. Ob die Haltestelle Galluswarte wichtig ist, dass wird sich herausstellen, da es für die Fahrgäste besonders wichtig wäre, zwischen Nordweststadt und Hauptbahnhof im Expresstempo zu verkehren. Die Reisenden möchten gerne vom Frankfurter Nordwesten schnell zum Fernreisezug gelangen.
·         Die Haltestelle Messegelände wäre ebenso sehr wichtig für die Messebesucher aus dem Frankfurter Norden und Nordwesten.
·         Da ich davon ausgehe, dass die Haltestelle Galluswarte weniger genutzt werden könnte, als die anderen Haltestellen, wäre das anlegen der Haltestelle Galluswarte nur sinnvoll, wenn genug Platz vorhanden sei; andernfalls könnten die Reisenden an den anderweitigen Haltestellen Ginnheim und Westbahnhof umsteigen.
·         Der Bahnsteig an der Turmstation Galluswarte wäre vorallen Dingen wichtig, wenn man auf dieser Variante
noch eine weitere Linie einrichten könnte, welche zwischen Riedberg und Rhein-Main-Flughafen verkehren könnte.
Hier könnten z.B. Umliegende Anwohner schneller zum Flughafen gelangen können; auch können sogar Flugreisende einfacher zum Messegelände gelangen. (Brandneuer Einfall: wird irgendwann mal auf anderen Zusatzseiten – und ebenso in der Broschüre - ausführlicher dargestellt:)

2.   Verlauf zwischen Industriehof in die Innenstadt
Zwischen den beiden Schnellstraßenbrücken lässt man neben der DB noch ein weiteres Gleispaar anlegen und darauf normale Stadtbahnwagen verkehren. Die Haltestelle Ginnheim sollte in diesem Bereich einen eigenen Stadtbahnsteig bekommen.
In Bockenheim sollte man die Stadtbahn an der Haltestelle Industriehof auf die Stadtbahnstrecke verlaufen lassen. Hier könnte die Stadtbahn diese Haltestelle und die vorhandene Tunneleinfahrt, bzw. Den kompletten Gleisverlauf über die Industriehofbrücke mitnutzen.
Der Stadtbahnverlauf durch den C-Tunnel wäre nur dann sinnvoll, wenn im Bereich der Haltestelle Bockenheimer Warte noch ein Übergangsgleispaar angelegt wird. Diese solle C-Strecke mit D1-Strecke verbinden. Ansonsten wäre der Verlauf entlang der Schlossstraße sinnvoller. Hier sollte irgendwo im Bereich der Hamburger Allee eine weitere Tunneleinfahrt angelegt werden. Hierbei könnte die Linie U9 (bei Bedarf noch mit der Linie U17) in wenigen Minuten – ohne die Zwischenfälle an den Ampeln im dichten Straßenverkehr und den zuvielen Straßenbahnhaltestellen entlang der Messe/Messeturm-Straßenbahnstrecke – größtenteils den vorhandenen Stadtbahn-D1-Tunnel mitbemutzen.

3.   Wichtig ist auch, dass die anderweitigen Straßenbahnlinien – welche zwischen Stadtrand und Stadtrand – mit dem Verlauf durch die Innenstadt – zur Stadtbahn nach dem Dortmunder Vorbild abgeändert werden sollte.
Vereinzeltes bekommen Sie auf der Zusatzseite
 >Weitere neue Linienverläufe der Stadtbahn<
berichtet.
Als Straßenbahn wäre nur noch die Cityringlinie und die Aussensiedlungsringlinie angedacht.
Mehr darüber s. Artikel und Broschüre, wenn diese fertig gestellt ist.


Das moderne Stadtbahnkonzept
wäre dieses, indem die bzw. U-Bahnähnliche Stadtbahn, welche

  •  ähnlich wie Straßenbahnen ausschauen,
  • Drehportale haben damit sie auch enge Kurven auf Straßenkreuzungen fahren können,
  • Dachstromversorgung anstatt Seitenstromschienenversorgung,
  • Bremslichter und Blinkanlagen und
  • schnellwirkende Bremsen
haben – wie diese, die es in Köln, Dortmund, Hannover und Stuttgart existieren – in den – in den Innenstadtbereichen und Bahnhofsbereichen, schwerpunktmäßig im Tunnel verläuft und in den Gebieten außerhalb der Stadtzentren und Bahnhofsbereichen da wo die Straßen breit genug sind, wo auch straßenbündige Bahnkörper/-Gleise und Hochbahnsteige (zumindest Inselförmig zwischen den Gleisen) hinpassen, verläuft diese nahtlos auf die Straßenoberfläche über, und auf dieser weiter in die Stadtrandsiedlungen bzw. in die Vororte oder in die benachbarten Städte über.
Die Stadtbahnen verkehren nicht nur auf den beschwellten Gleisabschnitten, sondern auch auf Rasengleisen und auf Gleisen, welche Straßenbündig verlaufen. (Bilder werden noch erstellt).
Auch werden auf den meisten Strecken auf Sicherheitszäune verzichtet;
das wäre für die Eschersheimer-Landstraße besonders wichtig. Hier wäre Rasengleis und Hecken als Zaunatrappe angedacht um das Straßenbild freundlicher zu gestalten (später mehr darüber).

Zitat:
Somit ist die Frankfurter U-Bahn KEINE richtige U-Bahn, sondern eher eine Straßenbahn, welches nur auf einer höherwerte und verbesserte Basis existiert, was für Frankfurt sehr wichtig ist.

Abgesicherte und Personenschützende Lösungen sind Hochbahnsteige
Wartende Personen an den Haltestellen mit Hochbahnsteigen sind geschützter gegen Autounfällen im Gegensatz zu den klassischen Straßenbahnhaltestellen mit Niedrigbahnsteigen gegenüber
Angebracht wären die Hochbahnsteige auf der Linie U5 – wie auch auf weiteren Stadtbahnlinien/strecken – diese wären besonders im Straßenbereichen am sichersten.
Bei einem Auto- oder Lkw-Unfall im Haltestellenbereich sind die wartenden Fahrgäste am wenigsten oder gar nicht gefährdet, im Gegensatz der niederflurigen Straßenbahnhaltestellen gegenüber.
Besonders bei Schnee bzw. Glatteis könnte dieses häufigen.
Der Unfall in Düsseldorf war kürzlich gewesen, wobei es in Frankfurt ebenso irgendwann mal passieren könnte.
In Düsseldorf
sauste unwillkürlich eine Frau im Auto in eine niederflurige Haltestelle eini;
Hier warteten schwerwiegend viele Schulkinder; ein großer Teil wurde (schwer) verletzt.
Dieses Ereignis geschah 24.November 2008.
Die Fahrerin war sogar selber schockiert gewesen.
Genaueres erfahren Sie bei www.wdr.de oder dieses über Google: >Düsseldorf; rasen, Schülergruppe; Unfall; Bushaltestelle; Autofahrer unter Schock
24.11.08< o.ä.
Vielleicht  auch via: Quelle: http://de.news.yahoo.com/1/20081124/twl-autofahrerin-rast-an-haltestelle-in-13c1e7b.html

An welcher Haltestellenart es gewesen war ist es mir noch nicht bekannt, an Straßenbahnhaltestellen könnte dieses ebenfalls passieren, z.B. wenn entlang dieser Strecke auch Straßenbahn oder beides verkehren würde.
Vielleicht sollte die Frankfurter Aufgabenträger und die vgF den Fall in Düsseldorf beherzigen und sich hinein vertiefen und mit dieser Lösung sich doch noch von der niederflurigen Straßenbahn verabschieden und zur Stadtbahn mit den Hochbahnsteigen an den Haltestellen übergehen.

Stadtbahnen dürfen niemals in den Innenstädtischen Bereichen im Tunnel Endstation machen.
Sie sollten wenigstens im Vorlaufbetrieb mir einer angelegten provisorischen Rampe an die Oberfläche gelangen können und wie eine Straßenbahn an den Stadtrand bzw. Vorort oder Nachbarstdt verlaufen. Bei der Linie U6 sollte man vorallen Dingen in Angriff nehmen:
Mit einer Tunnelrampe am Osthafenplatz und dicht daneben die oberirdische Haltestelle Osthafenplatz oder Schwedlerstraße sollte machbar sein, möglichst sofort das zu realisieren, sowar das jahrelange gedönse und geoele mit dem Hin und Her mit dem Tunnel zwischen Ostbahnhof und Ratswegkreisel. Dieses könnte man auch als Dauerprojekt belassen. Somit wäre vorallen Dingen das Steckenvollendungs-Ausbauproblem gelöst und ist auch gar nicht man so teuer als der Tunnel.
Somit wäre bedeutend mehr Fahrgäste auf der Linie U6 als wie es jetzt z.Z. ist – auch außerhalb vom Berufs- und Schülerverkehr.
Diese schmuddelige Lage, welche z. Z. ist, hat endlich mal ein Ende.
Auch in der Südbahnhofendstation wäre der kurze Tunnelabschnitt Richtung Mörfelder Landstraße ganz schnell geregelt.
Das Anlegen einer Tunnelkurve der Abstellanlage unter dem Treffpunkt Süd (Eine Kontaktstelle gegenüber dem  Südausgang vom  Südbahnhof wo Speisen und Getränke meistens unter 1.- Euro liegen.) und der Mörfelder Landstraße mit der Tunnelausfahrt an der Oppenheimer Straße ist sehr wichtig. Verlängerung unter der Eisenbahnbrücke hindurch bis zu den beschwellten Straßenbahngleisabschnitt – neben den Straßenfahrbahnen - wäre nur dann wichtig, wenn im vorhin erwähnten Bereich die Tunnelausfahrt aus Platzgründen nicht machbar sei.
Das Anlegen eines Blindabzweigung Bzw. Tunnelabzweigungsansatzes Richtung Süden sollte man ebenso in den Bau gleichzeitig mit einbeziehen, wobei der Tunnelbau Richtung Süden hierbei bis auf weiteres verschiebbar möglich wäre, da die Stadtbahn Linie U8 genauso gut über die alte Waldbahnstrecke nach Neu Isenburg bzw.  die z.B. Linie U1 entlang der bewaldeten Mörfelder Landstraße zum Waldstadion und die anderen beiden Stadtbahnlinien nach Niederrad in die Wohnsiedlungen eini verlaufen kann.
Somit hätten die Niederräder Anwohner – z.B. Haardtwaldplatz besseren Innenstadtanschluss, sowar auch ein kleiner Umweg vorhanden ist. Ein Anlegen einer Tunnelstrecke zwischen der A-Strecke und Niederrad könnte man ebenso zeitlich verschieben, da vorerst die Stadtbahnlinien genauso gut zwischen Niederrad und Hauptwache via Oberforsthaus verkehren können.
Außerdem sollte man auch baldmöglichst eine weitere Tunnelausfahrt am Baseler Platz vornehmen; somit bestehe auch Stadtbahnverbindung zwischen Hauptbahnhof und Niederrad in alle Richtungen.
Auch gäbe es ebenso eine weitere Stadtbahnverbundung (evtl. im 10 Minutentakt oder noch kürzer) zwischen Loisa und Hauptbahnhof entlang der Stresemannallee. Ein Turmbahnhof >Stresemannallee< für die Stadtbahn wäre auch vorhanden. Hier bestehe Umsteigeangebot mit der S-Bahn.
Den Verlauf der Stadtbahnlinie U8 über die Waldbahn zwischen Heddernheim (Riedberg) und Neu Isenburg (und weiter durch die Innenstadt hindurch) sollte man auch aus Traditionsgründen bevorzugen. Auch würden sehr viele Stadtwaldbesucher an der Haltestelle Oberschweinstiege  ein- und aussteigen. In der Nähe dieser U-Bahnhaltestelle befindet sich auch ein Brotzeitlokal mit einem See in der Nähe.
Weitere Bereiche wo Tunnelentstationen in  Vorlaufsstrecken umgewandelt werden könnten s. Zusatzseitenartikeln.
GietingerKlaus dumme Sprüche auf dem Abortpapier auf deren Abortseiten



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