B I T T E schauen und lesen Sie auch die untenerwähnten Link-Zusatzseiten durch; auch diese sind sehr WICHTIG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Auch würden wir auf Einträge, Antworten und Unterstützungen in dem Gästebuch sehr freuen DANKE

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Lieber Leser:
Da es pressiert, muss dieser Text ganz schnell in meiner Homepage veröffentlicht werden;
Darum ist der Text noch nicht vollständig; ebenso fehlen bei diesem ……… so einige Bezeichnungen, wo ich noch mal erkunden muss; diese werden demnächst ausgefüllt.
Auch Bilder werden demnächst erstellt (Ausf. s. nächste Strophe).
Es könnte sein, dass in der nächsten Zeit Fotos von den Kölner Stadtbahnwagen aus dem Internet hierauf erstellt werden, Eigene kann ich erst dann erstellen, wenn ich mal wieder nach Köln komme; das kann noch a’ bisserl dauern.
Zu den Bildern:
Hierbei könnte es sein, dass ich in Zukunft die Bilder vorerst nur noch auf einer extra Zusatzseite einrichten werden muss, da das Einibringen der Bilder besonders schwierig ist. Das Schriftbild wird dadurch allwei verändert und es dauert sehr lange, um es wieder richtig hinzubekommen. Da ich z.Z. dieses nur im Internetcafe machen kann, wird es für mich sehr teuer.
In den letzten Tagen hat die Neuaufstellung und Erweiterung meiner Artikel auf >myblog.de< über 10 Euro gekostet.
Sollte ich durch einen günstigen Anbieter – ohne Doppelaufpreis durch die Telekom – Internetanschluss bei mir dahoam bekommen, so könnte ich es mit den Bildern genau so machen, wie auf den anderen Seiten auf meiner myblog-Homepage.
darum bitte ich Sie um Verständnis.
Vielen Dank
 

 


Inhalt:
·      
Das Problem Straßenbahn und die Nachteile
·      
Das moderne Stadtbahnkonzept
·      
Neuer Einfall: versenkte Hochbahnsteige
(Straße samt Gleis werden abgesenkt; somit bleiben die Bahnsteigoberflächen ungefähr in der Höhe vom Bürgersteig erhalten):
·      
Stadtbahnverkehr zwischen Hauptbahnhof und Frankfurter Bogen
·      
Niederfluriger Stadtbahnverkehr für den Notfall:
·      
Somit hätte man vorerst schon mal 3 Linien im B Tunnel (Linie U4, Linie U5 und die Linie U17
·       Eine vierte Stadtbahnlinie auf der B-(Stamm)Strecke (
hochflurig)
·       Eine fünfte Stadtbahnlinie auf der B-(Stamm)Strecke (
hochflurig)
·      
Eigentliche und sichere Lösung = Hochbahnsteige:
·      
Wie sieht es dann mit den Stadtbahnlinien aus Höchst und dem westlichen Sachsenhausen und der umsteigefreie Anbindung in die Frankfurter Innenstadt aus, wenn die Linie U5 doch noch hochflurig wird???
·      
Sonstiges Erklärungen = Fußnoten
*)Europaviertel
**) Endstationschleifen sollten darum niemals entfernt werden, damit auch noch etwas historisches vorhanden bleibt in Bereichen wo die Straßenbahn und die Stadtbahn endstation macht. Dieses würde auch den guten Stadtruf fördern.

***)Bewegliche Bahnsteige:

 

Der nächste Schritt wäre vorerst nach Ffm-Berg (Turmbahnhof wäre da angebracht) der zweite Schritt nach Bonames (Riedberg) 

 

„Es geht los“:
Das Problem Straßenbahn und die Nachteile
Wie in den Artikeln von den parallellaufenden Verein >Pro-linie-U5< bzw. nach deren Bezeichnung >Rettet die U5< www.rettet-die-u5.de wurde unangenehmes erwähnt, dass die Grüne Partei die U-Bahn komplett zu einer Straßenbahnlinie umfunktionieren lassen will.

d.h.:

  • Darauf verkehrende ungemütliche Sardinenbüchsenwagen mit den langweiligen Aussehen - den älteren Straßenbahnen gegenüber, welche leider nicht mehr verkehren werden – verkehren.
  • Bummelige Fahrten durch die Innenstadt zwischen Kowa. (Konstablerwache) und Hbf , dem Tunnelverkehr gegenüber; eine Zumutung den Anwohner in den Stadtrand und Außensiedlungen.
  • Lange Wege über mehrere Etagen beim Umsteigen zwischen der ExU5 und den anderweitigen U-Bahnlinien bzw. S-Bahn.

Hoffentlich wird der Verein es schaffen mit dem Gegenvorschlag und der vielen Unterschriftensammlungen, dass die Linie U5 – im Strecken und Linienverlauf - nach dem vorhandenen Zustand erhalten bleibt, sondern nur der Wagenpark von den schmalen Pt8-Wagen zu den  2,65 m breiten Stadtbahnwagen ausgetauscht werden muss.

Straßenbahnen haben wir genug. Schließlich sollten diese abgeschafft werden, leider gab es Proteste dagegen.

Das mag gut und schön sein; es reicht, zwar dass die wenigen Linien, was in den 80ger Jahren verkehrten, noch erhalten bleiben, aber ein weiterer Straßenbahnausbau sollte nicht mehr vorgenommen werden, außer noch die Straßenbahnlinie in den Frankfurter Bogen (evtl. nur als Vorlaufbetrieb), eine Außensiedlungsringbahnstrecke und eine Innenstadtringlinie, auf denen wir auf einer anderen Zusatzseite zu sprechen kommen (Text wird noch erstellt).

Alle Straßenbahnlinien, welche zwischen Stadtrand und Stadtrand mit dem Verlauf durch die Innenstadt hindurch, sollte man zur Stadtbahn umfunktionieren, damit der Fahrgast schnellstmöglich von A nach B gelangen kann.

Es muss zwar nicht unbedingt durchgehend getunnelt sein, es reicht nach dem Kölner und dem Dortmunder Vorbild
Denn da herrscht jeweils das moderne Stadtbahnkonzept!
Das moderne Stadtbahnkonzept

wäre dieses, indem die bzw. U-Bahnähnliche Stadtbahn, welche

  • ähnlich wie Straßenbahnen ausschauen,
  • Drehportale haben damit sie auch enge Kurven auf Straßenkreuzungen fahren können,
  • Dachstromversorgung anstatt Seitenstromschienenversorgung,
  • Bremslichter und Blinkanlagen und
  • schnellwirkende Bremsen

haben – wie diese, die es in Köln, Dortmund, Hannover und Stuttgart existieren – in den – in den Innenstadtbereichen und Bahnhofsbereichen, schwerpunktmäßig im Tunnel verläuft und in den Gebieten außerhalb der Stadtzentren und Bahnhofsbereichen da wo die Straßen breit genug sind, wo auch straßenbündige Bahnkörper/-Gleise und Hochbahnsteige (zumindest Inselförmig zwischen den Gleisen) hinpassen, verläuft diese nahtlos auf die Straßenoberfläche über, und auf dieser weiter in die Stadtrandsiedlungen bzw. in die Vororte oder in die benachbarten Städte über.

Die Stadtbahnen verkehren nicht nur auf den beschwellten Gleisabschnitten, sondern auch auf Rasengleisen und auf Gleisen, welche Straßenbündig verlaufen. (Bilder werden noch erstellt).

Auch werden auf den meisten Strecken auf Sicherheitszäune verzichtet;

das wäre für die Eschersheimer-Landstraße besonders wichtig. Hier wäre Rasengleis und Hecken als Zaunatrappe angedacht um das Straßenbild freundlicher zu gestalten (später mehr darüber).
Somit ist die Frankfurter U-Bahn KEINE richtige U-Bahn, sondern eher eine Straßenbahn, welches nur auf einer höherwerte und verbesserte Basis existiert.
Denn genauso wie in Stuttgart, Köln, in Essen die Linie U17, Dortmund und Hannover, so könnte und sollte es auch in Frankfurt sein.
Somit könnte dieses Projekt für die Frankfurter bedeutend beliebter sein.
Sollte es mit der Linie U5 und den Hochbahnsteigen entlang der unbeschwellten Gleispaarabschnitt der unteren Eckenheimer Landstraße klappen, wäre für Frankfurt endlich mal der Anfang für den Großen Schritt in das große Dortmunder Projekt getan, in der Hoffnung, dass als nächstes mit dem Bockenheimer Lückenschluß der jahrelangersehnten- und -versprochenen D2-Strecke und mit der Verlängerung der Linie U6 wird, mit dem Anlegen der Tunnelausfahrt am Osthafenplatz
und den Hoch- oder Doppelbahnsteigen auf der superbreiten Hanauer Landstraße in die Realität umgesetzt wird, den das Volk in den Randbezirken wartet schon darauf für eine schnelle- und umsteigefreie Verbindung zur Innenstadt und zum Hauptbahnhof.
Auch die Strecke nach Höchst und Tunnelausfahrt Mörfelder-landstraße sollte endlich mal erfolgen (
später mehr darüber).
Auf der Linie U5
Könnte man es genauso machen wie vorhin beschrieben.

In Grunde genommen reicht es, wenn Hochbahnsteige angelegt werden.

Sollten diese wegen Platzmangel nicht hinpassen, so könnte man entweder als Randbahnsteige versetzt anlegen oder man legt Kurzbahnsteige an. Oder man macht diese nur mittelflurig anstatt hochflurig; hierbei müssen die Fahrgäste in Kauf nehmen, dass man eine Stufe beim Fahrgastwechsel an den Haltestellen Glauburgstraße und Musterschule überwinden muss. Nun wird es hoffentlich nicht schlimm sein, wenn es um eine Stufe geht.

Eigentlich wäre eine Tunnelverlängerung in diesen Abschnitt zwischen Rampe >Hessendenkmal< und dem Hauptfriedhof (Beschwellter Gleisabschnitt) angebracht.

Somit wäre das Haltestellenproblem gelöst.

 

Bei Kurzbahnsteigen wäre folgendes:

Hierbei wäre wenigstens in einem Wagen vom Dreiwagenzug angedacht, dass der Einstieg barrierefrei sein sollte. An den anderen Wagen wäre der Fahrgastwechsel über die Klappstufen mit der Straße oder Bürgersteig weiterhin vorhanden.

Sinnvoll wäre es an den Haltestellen Glauburgstraße und Musterschule das jeweilige Gleis bis an den Bürgerdsteig heran schwenken zu lassen, damit der bestufte Einstig vom Bürgersteig aus machbar sei. Es wird auch vorgeschlagen, den niederflurige Einstiegsbereich Bürgersteig auf etwa 40 cm SO anzuheben, somit wäre der betreppte Einstieg nicht ganz so problematisch.

In Dortmund im C-Tunnelbereich (bei den noch verkehrenden Qt8-Wagen (Nachfolger der Pt8-Wagen (Bild) für Ffm. evtl. unbekannt) kann man es noch ersehen; ebenso in Köln entlang der ………. Zwischen Rheinufer und ……….. kann man es ebenso noch sehen (gemischter Stadtbahnverkehr zwischen den hochflurigen B80C- bzw. K5000-Wagen und den niederflurige K-4000- und den K-4500-Wagen).

In Dortmund kann man ein ähnliches Motiv ersehen z.B. Haltestelle Enscheder-Straße (Bild) Der Kurzbahnsteig wurde dort nur a’bisserl angehoben, wobei ich es für Frankfurt angleichend abgeändert habe (Bild).

Bild: Kurzer Hochbahnsteig v. ca 25 Meter Länge, damit wenigstens bei einem der 3-Wagenzüge barierenfreien Fahrgastwechsel geboten werden kann.

 

Wagenpark für die Linie U5
(wegen den Kurzbahnsteigen entlang der unteren Eckenheimer Lstr
.)

In diesem Fall wäre angebracht, dass auf dieser Linie folgender Wagenpark eingesetzt wird:

  • Entweder sind es aus dem Ruhrgebiet bzw. Köln ausrangierte B80C-Stadtbahnwagen
  • Oder man schafft sich U5-B80C-Stadtbahnwagen an als ggf'siger Wagentyp U6 (Bild1)
  • Oder man schafft sich U6-Wagen an, mit einen jeweiligen Wagenkastenaussehen:
  • diese könnten den B80C-bzw. Hannoverischen TW2000 er StadtbahnWagen ähnlich aussehen; jedenfalls besitzen diese Klappstufen, wie die P8-Stadtbahnwagen (Bild2) .

(Bild2)  der Stadtbahnwagen Serie U6, welcher eigenmdlich für die Linie U5 sehr praktisch sein könnte; dieser könnte jeweils als Dreiwagenzug verkehren, wobei der jeweilige Mittelwagen an den kurzen Hochbahnsteigen halten könnte(n), wobei an den beiden End-Wagen die Klappstufen in Bewegung gesetzt werden könnten.

Was im Wagenkastendesigen entlich mal verbessert werden könnte, dass die Fensterscheiben in den jeweiligen Außentürflügeln nicht mehr im potthässlichen-sterielen Vierkant sich befinden, sondern im Segment (siehe auch im deutlicheren Zustand, das zweitoberstes Bild auf dieser Seite). Auch wäre der weitere Vorschlag, den jeweiligen Fahrzielanzeigedisplay direkt über die jeweilige Außentüre anzubringen. Somit hätte der jeweilige Fahrgast schon beim Einsteigen den besseren Durchblick, wohin der Wagen Endstation machen wird.

Der obere Wagen gleiche den B80C-Stadtbahnwagen-  und der untere Wagen den Hannoverischen Stadtbahnwagen TW2000 an; aus allen beiden Wagen könnte man ebenso jeweils Doppeltriebwägen draus machen; bei den TW2000 gibt es diese auch schon, als TW 2500.

 

Neuer Einfall: versenkte Hochbahnsteige (Trogbahnsteige)
(Straße samt Gleis werden abgesenkt; somit bleiben die Bahnsteigoberflächen ungefähr in der Höhe vom Bürgersteig erhalten):

Es wäre  schön, wenn auch mit so einer Lösung die beiden Haltestellen Glauburgstraße und Musterschule angelegt werden könnten.

Diese wären gut als Randbahnsteige geeignet. Es sollte auch hier die Gleise zu den Bürgersteigen hingeschwenkt werden. Somit bräuchten die Längstbahnsteigkanten nicht soweit in den Straßenbereich ragen.  Somit bleibt immer noch hoffentlich genug Platz für den Lieferantenverkehr, größere Polizeiautos, Sanka und Feuerwehr.

Es sollte darauf geachtet werden, dass die Einmündung der Glauburgstraße in die Eckenheimer Landstraße ebenerdig bleibt und das Gleisdreieck weiterhin vorhanden bleibt.

Sollten da immer noch Gleise liegen, dann sollten diese liegen bleiben, ansonsten sollte man diese neu verlegen oder freimachen.

weiteres via Trogbahnsteige sehen sie hier:  http://pro-frankfurter-stadtbahn.myblog.de/pro-frankfurter-stadtbahn/page/1857606/Trogbahnsteige

Am Gleisdreieck sollten die Gleiskurven etwas mehr begradigt werden, damit die U5-Stadtbahnwagen und ggf.noch die B80C-Stadtbahnwagen darauf abbiegen können.

Das gleiche gilt auch für die sämtlichen Gleiskurven im Sachsenhausener Bereich; z.B. zwischen Stresemannallee und Stadion, Schwanheim und Haardtwaldplatz. Auch die Endstationsschleifen** sollten ggf. vergrößert(aber bloß nicht entfernt) werden (später mehr darüber).

Stadtbahnverkehr zwischen Hauptbahnhof und Frankfurter Bogen (z.B.Linie U17)

Über die Glauburgstraßengleise könnte man eine weitere Stadtbahnlinie zügig zwischen Hauptbahnhof und dem Frankfurter Bogen verkehren.

Sollte entlang der Friedberger Landstraße endgültig die Gleise für den Straßenbahnverkehr gelegt werden/sein so wäre es kein Problem. An den Haltestellen legt man an jeden Niederflurbahnsteig zusätzliche Hochbahnsteige an. Somit könnten – wie in Düsseldorf-Eller – Stadtbahn und Straßenbahn dasselbe Gleis teilen.

Mit der Straßenbahn könnte man zwar günstig zur Kowa (Konstablerwache) und weitere Haltestellen in der Innenstadt gelangen; aber wer zum Hauptbahnhof will, sollte die Stadtbahn benutzen.

Man könnte ebenso mit einer dritten Stadtbahnlinie auch aus Frankfurt hinaus die komplette Vilbeler Landstraße entlang verlaufen lassen –an der Friedberger Warte vorbei, an der Seckbacher Unfallklinik-, am HeiligenStock- und am Parkfriedhof vorbei – nach Bad Vilbel außi. Auf irgendeinen günstigen Weg könnte diese Stadtbahnlinie durch Bad Vilbel hindurch auf die DB-Strecke gelangen – mit dem weiterführenden Verlauf Richtung Stockheim.

(Darüber wird noch herumgetüftelt in der Broschüre >Frankfurter Stadtbahnkonzept/-projekt, ganz neu entdeckt< werden die Vorschläge miterwähnt – ebenso auf einer extra Seite in dieser Homepage).

 
Niederfluriger Stadtbahnverkehr für den Notfall:
Hier kommt ein Vorschlag, was zwar interessant ist, aber wenn dieses nicht machbar ist, so sollte man es lieber sein lassen.
Aber es wäre für mich wichtig, dass Sie es ebenso lesen und dieses Projekt zu durchdenken (lassen).

Leider ist mir noch nicht bekannt, ob die Linie U4 regelmäßig mit 4wagen-Zügen unterwegs sind. Wenn nicht, dann könnte man sich überlegen, ob man an den Haltestellen Römer und Willi-Brand-Platz aus den Hochbahnsteigen zu Doppelbahnsteigen machen könnte. Andernfalls müsste man entweder die Bahnsteige um jeweils ca. 60 Meter länger machen, oder die Bahnsteige beweglich*** machen.

Um die Streitereien der Linie U5 aus dem Weg zu räumen, schlage ich vor, die Linie U5 niederflurig oder mittelflurig (55cm SO) verkehren zu lassen, mit dem Stadtbahnwagen der Serie K4500. oder in dem gleichen Aussehen Wagen, mit der Einstiegshöhe 55cm.SO. Diese könnte man mit K4600, K45-55 oder >K4500Mittelflur< benennen.

Diese Stadtbahnwagen hat ebenso die genormte Stadtbahnbreite von 2,65cm., sind ebenso von der Firma Bombardier und fahren in Köln herum (weitere Städte sind mir noch nicht bekannt).

Diese Linie könnte dann die Siedlung Frankfurter Berg mit Höchst verbinden.

Am Hauptbahnhof bräuchte man nur an Gleis 4 und Gleis 1 die Gleise anheben.

Somit wäre auch das Problem mit dem Stadtbahnverkehr zwischen Niederrad und Höchst (s.o.) auch gelöst, in dem diese ebenso niederflurig gestaltet sein könnte(n).

Hierbei könnten ebenso die Anwohner – entlang der Mainzer Landstraße – mit der Linie U5 die Kowa. und Römer – ohne Umzusteigen – entspannt und schnell hingebracht und wieder abgeholt werden, für den Rückweg.

Unerwünschte Expressfahrten:

Sollte von anderweitigen Personen die Idee positiv entgegengenommen werden, aber das Brechen der Bahnsteigteile oder diese beweglich zu machen, in den beiden Tunnelhaltestellen >Willi-Brand-Platz und< und >Römer< bestritten werden, so bleibt dann nur eines übrig, die niederflurige Stadtbahn an den beiden erwähnten Haltestellen ohne Halt durchfahren zu lassen. Andernfalls müssen die K4500 Stadtbahnwagen in dem Einstiegsbereich so ausgestattet sein, dass man vom Hochbahnsteig in den Niederflurigen Stadtbahnwagen ebenso bequem ein und aussteigen kann. (Mittelflurwagen wären auf der Linie U5  eher angebracht, wobei man nur eine Stufe nach unten einsteigen braucht). Bloß an der Haltestelle Kowa. Könnte man auf Gleis 3 das Gleis anheben, aber auf Gleis 1 wird es wieder kritisch, da die Linie U4 und U5 ebenso den Bahnsteig teilen müssen. Hier sollte wenigstens an dieser Umsteigestation der Einstieg ebenerdig sein, damit die Rollstuhlfahrer selbständig durch die Stadtbahnwagen-Außentüren hindurch verkehren können. Hoffentlich wäre es machbar, am Bahnsteig 1, diesen im südlichen Bereich um 60 Meter nieder- oder mittelflurig zu verlängern.

Diese Maßname klingt zwar komisch, aber so was halte ich als Notlösung für bedeutend sinnvoller, anstatt die Stadtbahnlinie U5 – welche im Bereich zwischen Preungesheim und Kowa. verläuft – zu einer klassischen Straßenbahnlinie umfunktioniert wird.

Diese Tunnelausfahrt am Hessendenkmal Taunusstraße hat ebenso viel Geld gekostet, darum sollte diese weiterhin sinnvoll genutzt werden.

Diese Notlösung wird zwar für die Frankfurter etwas komisch klingen, aber dafür wäre die Linie U5 – auch durch die Innenstadt hindurch - gerettet, wobei man diese, wie vorhin erwähnt erweitern könnte.

Hierbei könnte man auch den Frankfurter Bogen mit anschließen.

Übergangsgleise wären z.B. Nibelungenallee oder Glauburgstraße (evtl. könnten in der Glauburgstraße noch Gleise der ex-Linien V und 5 liegen)

(diesen Bereich – welche die kürzesten Fahrzeiten sich anbieten, sollte man nutzen)

Somit hätte man vorerst schon mal 3 Linien im B Tunnel (Linie U4, Linie U5 und die Linie U17

(diese letzterwähnte Linie könnte man vor allen dingen so  benennen - wenn in Bezug auf die Abstecherlinie Richtung Rebstock-Süd - einen weiteren Tunnelabstecher mit einer weiteren Tunnelausfahrt angelegt werden könnte. Die Linie U17 könnte die Straßenbahnlinie 17 ersetzen dazu später mehr darüber (Text wird noch erstellt, da die Linie 16 ebenfalls diese Strecke mitnutzen muss).).

Eine vierte Stadtbahnlinie auf der B-(Stamm)Strecke(hochflurig)

Diese Stadtbahnlinie könnte man als Linie U12 bezeichnen.

Für eine Linienverbindung für die geplante Stadtbahnstrecke - mit Hochbahnsteigen an den Haltestellen - zwischen Hbf und Europaviertel schlage ich vor,

Sie könnte folgende Stadtteile verbinden:

  • Entweder zwischen Rebstock Süd* und Enkheim
  • Oder zwischen Rebstock-Süd* und Atzelberg – und nochweiter (oberirdisch) vor
Einenfalls Verbindung Europaviertel und Enkheim

In Riederwald wäre zwischen den beiden Haltest. Schäfflerstraße und Gewinnerstraße eine kreuzende  stillgelegte Industriebahnlinie, welche teilw. um die Firma >Zimmer< verläuft.

Sie verbindet die Rasengleiskurve U7 und der Gewinnerstraße.

Über diese Strecke könnte die weitere Stadtbahnlinie von Riederwald zur Gewinnerstraße verlaufen und auf dieser – entlang der stillgelegten Bahnlinie Richtung Bergen hinauf verlaufen. Entlang der Bergstrecke bietet den Fahrgast eine herrliche Aussicht zu den Skyline an.

Andernfallsige Verbindung zwischen Europaviertel* und Atzelberg

In diesem Fall sollte man von der Seckbacher-Lstr. den Tunnel nach Seckbach verlängern. Sie soll an einer günstigen Stelle mit einer Tunnelausfahrt enden (Es wird auch vorgeschlagen, diese Stadtbahnlinie am nördlichen Stadtrand von Seckbach vorbei verlaufen zu lassen, Richtung Bad-Vilbel).

Eine fünfte Stadtbahnlinie auf der B-(Stamm)Strecke(hochflurig)

Auch die Linie U11 könnte in dem B-Tunnel verkehren. Sie könnte ebenso Bergen mit Ginnheim verbinden, wobei diese anschließend als Linie U1 Richtung Heddernheim weiter verläuft. Im östlichen Frankfurt endet diese an jener Endstation, welche von der Linie U12 nicht bedient wird. Es ist ebenso Bergen oder Region Atzelberg (oberirdische Endhaltestelle).

Nun ist die Frage, ob überhaupt der Ginnheimer Lückenschluss über die D2 Strecke durchgeführt werden kann; es gibt einen weiteren Vorschlag, dass die Linie U9 als Regionalstadtbahn entlang der DB Strecke zwischen Römerstadt/Nordweststadt/Riedberg/ Niedereschbach mit dem Hauptbahnhof verbinden könnte; die Linie U9 würde hierbei direkt in der Sackhalle enden/beginnen.
Genaueres s. Zusatzseite >Ersatzlinie U9< auf dieser Pro-Linie-U4seite.

Eine komplett-technische ausführliche Seite wird noch erstellt und wird evtl. auf der Seite Pro-Stadtbahn eingerichtet. Auch auf der – noch in Arbeit befindenden Broschüre >Frankfurter Stadtbahnprojekt – ganz neu entdeckt< wird dieses auch erstellt werden.

Eigentliche und sichere Lösung = Hochbahnsteige:

Angebracht wären die Hochbahnsteige auf der Linie U5 – wie auch auf weiteren Stadtbahnlinien/strecken – diese wären besonders im Straßenbereichen am sichersten.

Bei einem Auto- oder Lkw-Unfall im Haltestellenbereich sind die wartenden Fahrgäste am wenigsten oder gar nicht gefährdet, im Gegensatz der niederflurigen Straßenbahnhaltestellen gegenüber.

Besonders bei Schnee bzw. Glatteis könnte dieses häufigen.

Der Unfall in Düsseldorf war kürzlich gewesen, wobei es in Frankfurt ebenso irgendwann mal passieren könnte.
In Düsseldorf
sauste unwillkürlich eine Frau im Auto in eine niederflurige Haltestelle eini;
Hier warteten schwerwiegend viele Schulkinder; ein großer Teil wurde (schwer) verletzt.
Dieses Ereignis geschah 24.November dieses Jahres.
Die Fahrerin war sogar selber schockiert gewesen.
Genaueres erfahren Sie bei www.wdr.de oder dieses über Google: >Düsseldorf; rasen, Schülergruppe; Unfall; Bushaltestelle; Autofahrer unter Schock
24.11.08< o.ä.
Vileicht auch via: Quelle: http://de.news.yahoo.com/1/20081124/twl-autofahrerin-rast-an-haltestelle-in-13c1e7b.html

Dieses war zwar an einer Bushaltestelle passiert, an Straßenbahnhaltestellen könnte dieses ebenfalls passieren, z.B. wenn entlang dieser Strecke auch Straßenbahn oder beides verkehren würde.

Vielleicht sollte Frankfurt den Fall in Düsseldorf beherzigen und doch noch sich von der Straßenbahn verabschieden und zur Stadtbahn mit den Hochbahnsteigen an den Haltestellen übergehen.

Bei dem Verein www.rettet-die-U5.de sind zum Glück verdammt viele Unterschriften eini gegangen. Hier könnten Sie sich ebenso eintragen, wir würden uns freuen.

Wie sieht es dann mit den Stadtbahnlinien aus Höchst und dem westlichen Sachsenhausen und der umsteigefreie Anbindung in die Frankfurter Innenstadt aus, wenn die Linie U5 doch noch hochflurig wird???
Tja, na dass werden viele (enttäuschte) Leser doch noch fragen.

Die Antwort wäre - >Pech gehabt – Spaß<; in Wirklichkeit wäre die Antwort diese:

Dass die Stadtbahnstrecke Richtung Höchst und Sachsenhausen Süd doch noch hochflurig ausgestaltet werden muss.

  • Die Linie U5 würde weiterhin – wie auf den eigentlichen Plänen zwischen Preungesheim und Europaviertel* verbinden; Es wird vorgeschlagen, von Preungesheim nach Bonames zu verlängern
    • bloß die Anbindung zum Frankfurter Bogen wäre so: im Bereich vom Ffm-Bogen müssen an den Haltestellen Doppelbahnstege angelegt werden, wenn zu der Stadtbahn noch zusätzlich die klassische Straßenbahn verkehren soll.
    • Sinnvoll wäre auch eine weitere Stadtbahnlinie Richtung Berkersheim; dort sollte sie auf die DB-Strecke verlaufen über Bad-Vilbel nach Stockheim; anderseits könnte man überlegen, ob man eine Stadtbahnlinie von Seckbach oder Bergen aus (letzt mit dem direkten Weg über Dorfelden) Richtung Stockheim verlaufen lassen könnte (ausführliche Vorschlagsberichte werden noch erstellt).
  • Die Linie U4 wird ebenso wie gehabt zwischen Bowa. (Verlängerung Riedberg oder Westbahnhof (ausf. später).) und eines der Stadtteile im Frankfurter Osten verbinden.
  • Die Höchster Linien werden ebenso im Einklang mit der Linie U4 ebenso mit den Stadtteilen vom Frankfurter Osten verbinden.
  • Die Sachsenhäuser Linien werden ebenso – durch die Innenstadt hindurch – ebenso mit den Stadtteilen vom Frankfurter Osten verbinden. Bloß:

·        entweder müsste an der BoWa. Ebenso eine Einmündung der Tunnelstrecke auf die C-Strecke geschaffen werden. Eine eingleisige Betriebs-Verbindungsstrecke gibt es schon, diese werden bei Stadtbahn-Remisefahrten genutzt. Entweder baut man noch ein zweites Verbindungstunnelgleis oder man nutzt das einzelne Tunnelgleis für beide Fahrtrichtungen aus. Evtl. kann da nur eine oder zwei Linie(n) im 10 Minutentakt pro Fahrtrichtung verkehren. Bloß muss der Fahrplan dieser Linie so abgestimmt werden, sodass hierbei Wartezeiten vermieden werden können.

·        Oder andernfalls müsste es mit allen Linien das gleich passieren, wie mit eines der restlichen Linien:

Hierbei muss die Stadtbahn am Hauptbahnhof die Fahrtrichtung ändern.

Eine – der Sachsenhäuser Stadtbahnlinien wäre evtl. die Linie U10 oder U20 oder U21; diese würde Ffm-Höchst mit dem Stadion verbinden.

  • Evtl. könnte die Linie U9 oder U11 zwischen Hbf und Römerstadt / Nordweststadt / Riedberg / Niedereschbach – mit dem Verlauf via Kurfürstenplatz, Industriehof und Ginnheim – verkehren/verbinden.
Genaueres s. Zusatzseite >Ersatzlinie U9< auf dieser Pro-Linie-U4seite.

Eine komplett-technische ausführliche Seite wird noch erstellt und wird evtl. auf der Seite Pro-Stadtbahn eingerichtet. Auch auf der – noch in Arbeit befindenden Broschüre >Frankfurter Stadtbahnprojekt – ganz neu entdeckt< wird dieses auch erstellt werden.

Ob man die Linie 17 auch noch in das Stadtbahnnetz mit einbeziehen kann, dass müsste man schauen, wie die Lage ist.

Eigentlich müsste en funktionieren, wenn man zwischen Tunneleinfahrt Hamburger Allee und der vorhandenen Endstation an den Haltestellen Hochbahnsteige, Kurzbahnsteige oder Trogbahnsteige anlegen kann.

Ein Linienplan und ein Streckenplan werden auch noch erstellt. Dieser wird ebenso auf den extra-Bilderseiten-, auf der Pro-Stadtbahn-Seite- und auf der Broschüre ausgestellt. Dieses kann noch etwas dauern.

Frankfurt sollte schon zu der damaligen Zeit auf einer mittelflurige- oder niederflurige Bahnsteighöhe für den Stadtbahnverkehr entscheiden

Wenn in den Sechziger Jahren auf Niederflur entschieden hätte, so wäre es einfacher gewesen, in dem die Stadtbahn niederflurig –wie eine Straßenbahn - belassen könnte. Bloß bräuchte man heuer die K4500- oder Wiener T-Wagen als Stadtbahnwagen - anstatt die GTN8-S-Wagen - da diese die genormte U-Bahnbreite von 2,65 Meter haben. Somit könnte man Hochbahnsteige ersparen. Damals hätten die Düwag-Straßenbahnzüge als Unterpflasterbahn gereicht und man bräuchte keine U-Bahnwagen bestellen.

So wurde es vorübergehend in Bochum und Gelsenkirchen (www.bogestra.de) gemacht.
Nun wurde für Hochflur entschieden, so sollte man das Stadtbahnnetz weiterhin für den hochflurigen Stadtbahnverkehr zu Ende ausgestalten.
Damals wurde entlang der A-Strecke die Bahnsteige auf Mittelflurig angelegt.

Angebracht wäre es in Frankfurt komplett zu belassen, so könnte man auf oberirdischen Stadtbahnstrecken an einigen Haltestellen niederflurig zu belassen und evtl. kurze Hochbahnsteige jeweils daneben anlegen, wie es in Dortmund an der Haltestelle >Enscheder Straße< gemacht wurde

Wenn es heuer niederflurige K4500er Stadtbahnwagen gibt, so müsste es machbar sein, in dem gleichen Baustiel mittelflurige Stadtbahnwagen für Frankfurt herzustellen.

Bloß müsste diese ausfahrbare Zwischenstufen haben, damit man im oberirdischen Stadtbahnverkehr – z.B. (Linie U6) Haltestelle Schwedlerstraße – direkt von der Straßenfahrbahn ein und aussteigen kann.

Weitere Stadtbahnprojekte, wie Linien U6, U7 usw.:

Diese habe ich auf einer extra Seite verschieben müssen, da auf dieser Seite die Artikel zuviel  

Wurden und dadurch das vorlaufende Bestücken vereinzelter Neuigkeiten und Erweiterungen, diese Homepage sehr oft streikt.

Ich bitte um Verständnis.

Der Artikel mit der Menüüberschrift >weitere Stadtbahnprojekte Linie U6, U7 usw.< ist ebenso auf der linken Menüspalte zu finden

Vielen Dank

Pro-Linie-U4 bzw. Pro-Frankfurter-Stadtbahn

Fußnoten:

*)Europaviertel: Alter geplanter Endbahnhof von der Stadtbahn-Messeabzweigung Richtung Westen. Die neue Planung oder Vorschläge wären diese; Auffahrt auf die Eisenbahnstrecke mit dem Weiterverlauf Richtung Höchst bzw. Königsstein

**) Endstationschleifen sollten darum niemals entfernt werden, damit auch noch etwas historisches vorhanden bleibt in Bereichen wo die Straßenbahn und die Stadtbahn endstation macht. Dieses würde auch den guten Stadtruf fördern.

Es ist schon bedauerlich, dass in Hohemark die Endstationsschleife entfernt wurde, wobei hoffentlich nach der Verlängerung – wenigstens bis Heidetränke (Talstation der Feldbergseilbahn) wieder eine neue Schleife angelegt werden sollte (sollte die Stadtbahn doch noch bis Feldberg gebaut werden und diese im Tunnel enden, dann könnte man ausnahmsweise wegen den zu hohen Baukosten - die Schleife weglassen (anderes Thema)).

Auch in Schwanheim sollte man die Schleife vergrößern anstatt entfernen, damit weiterhin die Düwag-Straßenbahnen und die Holzstraßenbahnen weiterhin Endstationsfahrten machen können. Der Einsatz von den historische Straßenbahnen u.U.a. im Linienverkehr, z.B. samstags wäre es sehr wichtig.

Auch in anderen Stadtteilen-wo die Stadtbahnen oberirdisch verlaufen wird, z.B. Hugo-Junkers-Straße, Höchst usw. sollen die Endstationsschleifen belassen.

Mir Endstationsschleifen kann man auch interessante Busverknüfungsanlagen einrichten, wie z.B. in Bielefeld die Endhaltestellen Senne, Sieker, Schildesche und Babenhausen-Süd. Genaueres darüber erfahren Sie bei www.mobiel.de 

Außerdem sind Endstationsschleifen darum wichtig, damit der Fahrer – z.B. bei Verspätungen, sofort wieder bei der folgenden (Gegenrichtungs) Fahrt sich den Fahrplan anpassen kann.

Fahrtrichtungswechsel sind nur dann wichtig, bei Streckenunterbrechungen, und an jenen Endstationen, wo es aus Platzgründen das Anlegen von Endstationsschleife(n) nicht möglich sei.

In Dortmund wurden an manchen Stellen für die Stadtbahn ebenso Endstationsschleifen angelegt, z.B. Fredenbaum und Westfalenstadion (weitere sind mir noch nicht bekannt).

***)Bewegliche Bahnsteige: Diese können sich im Frankfurter Raum um ca. 50 - 80 cm nach unten bzw. nach oben bewegen für ein barierfreien Ein-/Ausstieg bei Städtischen ÖPNV-Mitteln aller Art und aller Einstiegshöhen. Ob der Vorschlag gerne angenommen wird, ist zu bezweifeln.

Hoffentlich schon.

Hier geht es um die Befürchtung vom technischen Versagen.

Ob der Antrieb hydraulisch oder mit Kettenantrieb und Gewinde – wie in den Kfz-Werkstätten die/einige Konsul-Hebebühnen funktionieren – könnte man sich durchchecken. Nach der besten Funktion sollte man greifen.




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