B I T T E schauen und lesen Sie auch die untenerwähnten Link-Zusatzseiten durch; auch diese sind sehr WICHTIG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Auch würden wir auf Einträge, Antworten und Unterstützungen in dem Gästebuch sehr freuen DANKE

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3.Variante: Ersatzlinie U9
Verlängerung der geplanten Linie U9 zwischen Niedereschbach und Ffm-Hauptbahnhof via Riedberg, Ginnheim und Messegelände

Wir hoffen,dass es mit dem Ausbau der D2-Strecke was wird, mit folgenden Verlauf:

Als Variante 1 Verlauf durch Ginn- und Bockenheim parallel den Straßenzügen durch die Häusersiedlungen hindurch:
  • Variante 1a) Wie auf der Hauptseite beschrieben, dass diese wie eine Straßenbahn nach dem Dortmunder Vorbild durch die Franzl Rückers Allee, und durch die Zeppelinallee mit der Tunneleinfahrt neben dem Palmengarten die Ginnheimer Platenstraße mit BoWa verbindet.
  • Variante 1b: Streckenverlauf nach den alten und eigentlichen Plänen, welcher für den Verlauf durch Ginn- und Bockenheim sinnvoller wäre: 

die Stadtbahn würde zwar wie eine Straßenbahn durch die Ginnheimer Landstraße zwischen Platenstraße und Markuskrankenhaus verkehren, und auf den Schwellengleispaar über den RheinMainSchnellweg hinweg verkehren und hinter dem südlichen Brückenkopf der Autobahnbrücke - über der die F.Rückers Straße mit der Stadtbahn drüber verläuft verlaufen. Anschließend verläuft diese durch den Tunnel  durch Bockenheim hindurch, bis BoWa. (Bockenheimer Warte).

Es wird im Tunnel die Haltestellen Frauen Friedenskirche und die Max-Beckmann-Schule vorgeschlagen.

Als 2. Variante  wird der Verlauf der D2-Strecke entlang der Stadtautobahn Rosa-Luxemburg-Straße – am Ginnheimer Spargel vorbei – vorgeschlagen.

Mit diesem Streckenverlauf wäre ebenfalls über mehrere Wege vorgeschlagen,  wobei ausführliches auf der danebenliegenden Zusatzseite >Verlauf der Stadtautobahn am Spargel vorbei< beschrieben.

Sollte vorerst weiterhin keines der beiden Varianten angelegt werden, sollten die Aufgabenträger über den Vorschlag für die Variante 3 nachdenken. Diese wäre ebenso sehr wichtig, damit die Anwohner in wenigen Minuten zwischen Riedberg, Nordweststadt und Römerstadt und Hauptbahnhof umsteigefrei verkehren könnten. Diese wäre mit dem Verlauf über die DB-Strecke.

Hierbei bräuchte man eigentlich kein langen Tunnel mehr bauen, sondern diese Strecke würde  über das Gleispaar der Fernbahnstrecke 520 >Main-Weser-Bahn< verlaufen und in der Bahnhofshalle Endstation machen.

Auf dieser Strecke könnte die Linie U9 eingesetzt werden, wenigstens im Drittelstundentakt.

Wenn es die Platzmöglichkeiten auf dem DB-Fahrplan zwischen zwei jeweiligen DB—Zügen aller Art – pro Fahrtrichtung es zulässt, dann könnte man auch einen Viertelstundentakt oder 10-MinutenTakt einrichten.

Bloß könnte es passieren, dass der Fahrplantakt etwas abweichen muss, da auf der DB-Strecke die DB-Züge (ICЄ, IC, IR und RE usw. im Fernverkehr) der Stadtbahn gegenüber Vorrang hat.

Entlang der Main Weser-Bahn-Gleise würde diese am Westbahnhof den unteren Inselbahnsteig bedienen müssen.

Am Messegelände und GaWa (Galluswarte) sollte normalerweise jeweils parallel neben dem S-Bahnsteig ein weiterer Bahnsteig für die Linie U9 angelegt werden.

Eigentlich wäre vernünftig, dass die Stadtbahn mit der S-Bahn das Gleispaar sich teilen könnte und an den Haltestellen die S-BahnBahnsteige mit bedienen könnte. Leider gäbe es folgende Propleme:

  1. Der Einstieg der Stadtbahn (80- od. 86 cm SO) wäre um eine Treppenstufe tiefer als der S-Bahnsteig (96 cm SO) wobei der Inselbahnsteig mit 76 cm SO für die Stadtbahn sinnvoller wäre. Vielleicht könnte man die Ausfahrbaren Außenstufen für die Spaltüberbrückung für die Rollstuhlfahrer in Schräglage versetzen. Der Höhenunterschied zwischen 4 und 10 cm Unterschied dürfte bei dem Spalt von ca. 15 cm. in der >spitzen-Winkel<-∢-Lage problemlos sein (Für Rollstuhlfahrer sollte die Spaltüberbrückungszunge etwas weiter außi fahren und sich auf den Bahnsteigboden drauflegen (Beispielszeichnungen werden noch erstellt).

Die Haltestellen Ginnheim, Messegelände und Gawa. Sollte man ca. 80 cm SO anlegen.

  1. An der Gawa. könnte die Stadtbahn den S-Bahnbahnsteig nicht mitbedienen, da im Rampenbereich Richtung Tunnelrampe keine Möglichkeit bestehe Gleisabzweigungen - zwischen S-Bahngleise und Fernbahngleise/Gleiszither - anzulegen.

Auf welchen Bahnsteig die Stadtbahn in der Bahnsteighalle Endstation machen wird, ist mir zwar noch unbekannt; es könnten irgendwo zwischen Gleis 18 und Gleis 25 sein.

Dieses wäre die Hauptvariante.

Auch hier gibt es vereinzelte Nebenvarianten.

3a) Die Stadtbahn könnte zwischen Gawa. und Hauptbahnhof mit einer Weichenstraße über die Gleiszither verlaufen, auf die Zubringer-Straßenbahngleise der Gutleut-Remise. 

Auf der Straßenbahnstrecke könnte die Stadtbahn Richtung Hauptwache verlaufen.

Gutleutabfahrt. Hier könnte man die Stadtbahn in das innenstädtische Ringstraßenbahnnetz (einen vorgeschlagenen Straßenbahnverlauf, im Ring dicht um die Innenstadt herum (s.u.). Hier könnte die Linie U9 bzw. U11 entlang der Münchener Straße und Theaterplatz bis Hauptwache verlaufen. Sie könnte irgendwo Nähe Idunahaus Endstation machen.

Hochbahnsteige wären hierbei angedacht. Doppelbahnsteige oder bewegliche Bahnsteige*** wären angedacht, an den Haltestellen Hbf-Südeingang und >Theaterplatz-Schauspielhaus (Städtische Bühnen) <. Da die Zweistromsystem-Stadtbahnwagen - wie in Karlsruhe - B80C-Wagenkopfteile haben könnten und dabei an den Außentüren Klappstufen sich befinden werden, was ebenso sehr wichtig sei, wäre es hoffentlich genehmigt, an der Haltestelle >Münchener Straße – Bahnhofsviertel-Süd< auf Hochbahnsteige zu verzichten.
Ich gehe davon aus dass an dieser Haltestelle wenig Fahrgastwechsel stattfinden wird und Rollstuhlfahrer sehr selten Bedürfnis haben, an dieser Haltestelle ein- und auszusteigen   


Eine weitere wichtige Variante wäre 3b, mit dem Verlauf via Taunustor in sen A-Tunnel eini

Diese sollte zwar wie Variante 3a ebenso zwischen der Gutleutausfahrt und dem Theaterplatz durch die Münchener Straße verlaufen, wobei die Linie U9 in dem letzterwähnten Bereich - wie in den Jahren zwischen 1968 und 1971 die Linie A3 und A4 - mit einen Schwenk über die Taunustor-Straße - in den A-Streckentunnel verlaufen, Richtung Hauptwache. Die Endstation wäre am Eschersheimer Tor (Abstell- bzw. Wendegleis zwischen den Tunnelpfeilern vorhanden).
Aus der ehemalige Tunnelausfahrt Taunustor wurde nur ein Teil der Rampe und nur eine Längsthälfte für die Tiefparkhausausfahrt umfunktioniert; darum könnte dieser Rampe wenigstens noch eingleisig genutzt werden; ansonsten sollte die Rampe rückgängig umfunktioniert werden, da die Stadtbahn Vorrang hat. Für die Tiefgaragenausfahrt sollte in einer anderweitigen Gegend angelegt werden.
Der Verlauf zwischen Münchener Straße und Taunustor wäre am g’scheitsten   über die neue Mainzer Landstraße, damit die Haltestelle vor dem Schauspielhaus am Theaterplatz von der Stadtbahn ebenso mitbedient werden könnte; auch die Stadtbahnfahrt durch die Wolkenkratzerschlucht hindurch wäre von innen und von außen gesehen eine sehr romantische Sache.
Der dichte Einbahnverkehr und allgemein der Schnellstraßenverkehr durch die Wolkenkratzerschluchten hindurch halte ich für Unsinn, da in diesem Bereich ebenso sehr viele Menschen sich hindurchbewegen müssen.
Es wird vorgeschlagen, wenigstens ein verkehrsberuhigter Straßen-und Stadtbahnverkehr zwischen den Häuserschluchten einzurichten.

Ein Verlauf der Innenstadtringlinie (s.Extra Artikel) wird in der neuen Mainzer Landstraße ebenso vorgeschlagen, darauf kann zwischen Theaterplatz und Taunustor die Linie U9 ebenso mitverkehren.  

Weitere DB-Ausfahrten zwischen DB-Strecke und Stadtbahnstrecken werden ebenso vorgeschlagen.

Diese wären nur dann sinnvoll, wenn es – wegen den desöfteren Zwischenstopps an weiteren Stadtbahnhaltestellen im Innenstädtischen Bereichen zu Fahrzeitverlängerungen kommt.

  • Es wäre die Tunnelausfahrten neben dem Westbahnhof auf die Strecke der Linie 17.
  • Eine Ausfahrt (Messeausfahrt) auf die noch geplante Stadtbahnlinie zwischen Messe und Europaviertel
  • Eine Ausfahrt an der Gawa (Gallusausfahrt) Diese verläuft ebenso auf die geplante Stadtbahnstrecke Richtung Hauptbahnhof
Hier der vorgeschlagenen Nebenvarianten etwas ausführlicher.
  • Westbahnhofausfahrt:

Diese Variante wäre nur angedacht, wenn die Straßenbahnstrecke zur Stadtbahnstrecke umfunktioniert wird, d.h. die Linie 17 würde z.B. als Linie U17 ab Hamburger Straße in den Tunnel geführt werden (Tunnelverlauf s. extra Artikel. Den Tunnelabstecher könnte man entweder mit D5 oder D6 bezeichnen, hierbei kommt es drauf an, wie die Abstecherstrecke Richtung Europaviertel heißen soll).

  • Ausfahrt Messe (Messeabfahrt) Hier verläuft die Stadtbahn U9 und U11 von der DB auf diese Strecke drauf, auf deren die Linie U5 verkehren soll zwischen Frankfurter Berg und Europaviertel (bzw. über die DB nochweiter nach Königsstein).
  • Ausfahrt Galluswarte (Gallusabfahrt) Hier verbindet sich das Übergangsgleispaar mit der DB und der Stadtbahnstrecke Höchst mit dem Frankfurter Osten bzw. Stadion.
Variante 4:
Streckenverlauf der Linie U9 zwischen Ginnheim und Hauptbahnhof über Industriehof und entlang der Schlossstraße

Variante 4a) In diesen Fall könnten auf diesen Linienverlauf die Linie U9 (zwischen Riedberg und Hauptbahnhof) verkehren. Die Linie U1 macht evtl.– wie damals - an der Haltestelle Römerstadt oder Westbahnhof Endstation.

Der Verlauf zwischen Industriehof und Ginnheim sollte außen neben den Hauptbahngleisen auf zwei Gleisen verlaufen.

Ob geländemäßig es möglich wäre, die vorhandene U-Bahnhaltestelle Industriehof mit bedient werden kann, dass wird sich herausstellen. (Eine Ortsbegehung wird demnächst noch gemacht) ansonsten muss eine extra Haltestelle angelegt werden. Die U9-Strecke würde sich über die stillgelegte Rödelheim-Abfahrtsschleife auf die oberirdische Schwellengleisstrecke auf der Industriehofbrücke sich einmünden.

Somit würde die Stadtbahn zügig entlang der DB und auf dem beschwellten und stillgelegten Gleisabschnitt entlang der Schlossstraße noch schnell verkehren können,

Diese könnte oberirdisch wenigstens bis Kurfürstenplatz verlaufen.

Spätestens ab der Hamburger-Allee sollte diese unterirdisch verlaufen.

Die unterirdische Einmündung auf die D1-Strecke wäre in dem Bereich, wo die weitere Stadtbahnlinie Richtung Rebstock Süd verlaufen soll, nähe U-Bahnstation Messegelände.

Hierbei wäre auch ein gutes Beispiel, um diese stillgelegte Schwellenstrecke entlang der Schlossstraße – sogar mit einer Stadtbahnlinie – wiederzubeleben.

Ein weiterer Plan für Variante 4b von Pro-16/Pro Frankfurt 22
aber unlogisch

Zur Variante 4b gibt es von Frankfurt 22 bzw. Pro 16 einen Plan:

Die 3. Nord-Süd-Stadtbahnlinie soll zwischen Ginnheim und Industriehof mit der S-Bahn die Gleisstrecke teilen und sogar für dieses kurze Stück sollen ebenso Zweistromystem-Stadtbahnwagen verkehren.

Die Linie U1 soll ab Industriehof direkt in den C-Streckentunnel eini verlaufen, Richtung Hauptwache.

Dieses mag zwar gut und schön sein, aber leider unrentabel.
  • 1) Für ein Streckenabschnitt von ca. 2 Km besorgt man keine Zweisystemwagen und setzt diese ein
  • 2) Wir wollen mit einer Linie – welche von Römerstadt Richtung Ginnheim verläuft – umsteigefrei zum Messegelände und vor allen Dingen zum Hauptbahnhof; In die Innenstadt können wir auch über die A-Strecke verkehren!
Zu Punkt 1)

In dem kurzen Abschnitt zwischen Ginnheim und Industriehof sollte man zu den 4gleisigen Abschnitt zwei weitere Gleise mit einen separaten Bahnsteig an der Haltestation Ginnheim anlegen. Diesen Streckenabschnitt könnten ebenso Gleichstromfahrzeuge nutzen.

Zu Punkt 2) Anbindung von der D1-Strecke in die C-Strecke als Variante 4b

Der Verlauf der 3. Nord-Süd-Stadtbahnlinie durch den C-Tunnel wäre nur sinnvoll, wenn an der BoWa (Bockenheimer Warte)– an dieser Stelle, wo die D2-Strecke endet, verlängert werden könnte, aber dieses mal so, dass diese sich in die C-Strecke sich einmündet. Hierbei sollte die dritte Nord-Süd-Stadtbahnlinie zwischen dem C-Streckentunnel in dem B-Streckentunnel verkehren.

Wenn dieses - Punkt 2 - machbar wäre, wäre es hiermit die Streckenvariante>4b< und darauf  sollte ebenso die Stadtbahnlinie U4 verkehren.

NEU: Eine weitere Variante der Linie U9 zwischen Riedberg und Hauptbahnhof wird ihnen vorgestellt:

Bitte schauen Sie mal unbedingt auf der benachbarten Haupthomepage: www.myblog.de/pro-frankfurter-stadtbahn da eini.

good lock!
 




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