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Eine Ortsbegehung wurde von mir am 10.10.08 nochmals durchgeführt; von meiner Seite gesehen wäre die Ausbauphase nach dieser Art und weise machbar.

Wie es die vgF sehen würde, das wird sich noch außi stellen. Hoffentlich kommt es bei denen sehr gut an. 

 

Linie U4 am Ginnheimer Spargel vorbei

 

So sieht die vorhandene Lage aus:

Die Stadtautobahnbrücke (Doppelbrücke) auf der ebenso die Rosa-Luxemburg-Straße entlang verläuft, verläuft schwerpunktmäßig zwischen Ginnheim und dem Fernsehturm. anschließend verläuft diese ungefähr ebenerdig durch den Miguelknoten hindurch und weiter entlang der Miguelallee und der (großen) Zeppelinallee in die Innenstadt.

Am Ginnheimer Spargel verläuft die Stadteinwertsverlaufende Straßentrasse dicht an den Fernsehturm-Zuhäusern vorbei.

 

Für das Anlegen der neuen D2-Stadtbahnstrecke wäre ggf. hierbei die einfachste Lösung:

Auch auf dem Streckenabschnitt zwischen Ginnheim und dem Fernsehturm sollten, die U-Bahngleise ebenso zwischen den Straßenfahrbahnen verlaufen, wie bei der Durchquerung der Niddaauen zwischen Ginnheim und Römerstadt.

Hierbei müsste am besten auf westlicher Seite ebenso noch eine weitere Parallelverlaufende Brücke bis zu dem Fernsehturm- und darauf die Straße (Richtung Stadteinwärts) angelegt werden sollte. Auf der dann vorhandenen (mittleren) Brücke könnte man die Gleise anlegen, auf der die U-Bahn und der Regionalstadtbahn   verlaufen soll.

Die neuangelegte Brückentrasse sollte - kurz vor den Spargel-Zuhäusern sich wieder auf die vorhandene Trasse einmünden oder die Zuhäuser müssten versetzt werden.

Variante 1:

Die Gleisbrückentrasse verläuft ab dem Spargel als Hochbahn - weiterhin auf Stelzen - über den Miguelknoten hinweg, bis zu den S-Kurven im Bereich vom Botanischen Garten und dem Palmengarten. Ab da könnte sie wieder nach unten verlaufen - in den Tunnel hinein und an die vorhandene D1-Tunneltrasse sich anschließen.

Nun:

Die neu verlängerte Hochbahntrasse müsste in ungefährer Höhe verlaufen, wie zur Zeit sich die Lampenschalen der angelegten Stadtautobahnlaternen befinden, d.h. bei dem Abtauchen in den drei Etagen tiefen Tunnel bräuchte man auch dementsprechenden Platz, wobei in der Rampenlage auch Unterbrechungen sein müssten, für das Anlegen der beiden zusätzlichen Haltestellen >Grüneburgpark< und >Zeppelinallee/ Palmengarten<.

Hoffentlich reicht dieser Platz aus.

Hoffentlich ist es wegen dem Platzmangel auch mit einer Haltestelle getan. Dieser würde sich dann zwischen den beiden Kurven im >S< entlang der Miquelallee - in der Höhe der Ditmarstraße - befinden. Sollte dieser in ebenerdige Lage angelegt werden (zwischen der Tunnel- und der Brückenrampe) so müsste an dieser Stelle eine Straßenverbreiterung durchgeführrt werden. Nun ist die Frage, ob an dieser Stelle der Platzbedarf es zulässt.

Variante 2:

Die Stadtbahngleise verlaufen im mittleren Bereich der Stadtautobahn - am Ginnheimer Spargel vorbei - nach dem Verlassen der langen Brücke, ein kleines Stück ebenerdig weiter, wobei diese im Bereich unter der Fußgängerbrücke - welche ebenso die Stadtautobahn überbrückt - unter die Erde abtaucht. Vom da an verläuft die Gleistrasse im neuen D2-Tunnel zur BoWa und schließt sich an den vorhandenen D1-Tunnel an.

Auch hier müsste überprüft werden ob eine Haltestelle reichen würde oder was für das Fahrgastaufkommen besser wäre, zwei Haltestellen angelegt werden müssen. Auch ist die Frage, wie tief der Tunnelverlauf unter der Erde sich befindet.. Um so tiefer der Tunnel sich unter der Erdoberfläche sich befindet, um so weniger Haltestellen braucht man, da man einiges mit der Treppen- und der Schrägaufzugslage/-länge regulieren kann.

Der Umbau vom Streckenabschnitt im Bereich vom  Fernsehturm müsste für Var.2 so ausgehen:

Entweder die parallel-westlich verlaufende Neubautrassenverlängerung müsste - wenn es dicht am Turm vorbeiverlaufen sollte - DURCH die Zuhäuser hindurch verlaufen; dh. diese müssten versetzt werden.

Oder ein weiteres Trassenstück müsste an der östlichen Seite der Stadtautobahn - gegenüber vom Spargel angelegt werden. Nach der Vollendung müsste die Komplette Stadtautobahn - samt den U-Bahngleisen - einen kleinen Schwenk ostwärts machen, damit die Zuhäuser an Ort und Stelle stehen bleiben können.

Der Schwenk könnte - vor allen Dingen von der Stadtauswärts verlaufenden Fahrbahn - an der Brückendurchfahrt, über den der Zubringer zum Rhein Main Schnellweg verläuft, beendet werden.

Beim Palmengarten ist schräg gegenüber der Abzweigung Ludolfusstraße bzw. (kleinen) Zeppelinallee ein dritter Eingang vorhanden. Dieser wäre an der Villa “Leonhardi”. Dieser sollte bloß wieder in Betrieb gesetzt werden.

In Ginnheim - da sich die U-Bahnstrecke mit der Ginnheimer U-Bahnstation auf der Stadtautobahnbrücke befinden wird - könnte man ebenso aus der U-Bahnstation eine Kreuzungsstation bzw. einen Turmbahnhof anlegen.

Hier könnte man zwischen der U-Bahn und der Straßenbahn Linie 16 direkt umsteigen.

Wie man eine Ausfahrt für die Regionalstadtbahnlinie S34/U34 bzw. mit der RTW machen könnte, dass steht bestimmt noch offen, da (zumindest für mich) noch unklar ist, auf welcher Seite der vorhandenen Eisenbahngleise, die S-Bahngleise verlaufen werden, wenn die Eisenbahnstrecke zwischen Westbahnhof und Bad Vilbel viergleisig ausgebaut werden soll. Die Übergangsgleise für die Regionalstadtbahn sollten so angelegt werden, dass sie direkt auf die S-Bahngleise einmünden, welche parallel den Eisenbahngleisen entlang verlaufen werden.

Eine dritte Variante wäre diese:

Es wird vorgeschlagen, dass die U-Bahn die Ebene unter der Stadtautobahn, direkt zwischen den Stützpfeilern mitnutzen sollte.

Dieses Projekt wäre ebenso romantisch.

Der so genannte Laubengangtunnel wäre eigentlich nur zwischen der Hügelstraße und der Wilhelm-Epstein-Straße nutzbar, es sei denn, dass weitere Umbaumaßnahmen machbar sind.

 

Stadtbahnstrecke im Laubengangtunnel unter der Rosa Luxemburgstraße im Bereich der Siedlng Housing. Hier auf diesem Bild hält due U-Bahn sogar an der Haltestelle Housing 

 

Eine weitere Variante wäre für Ginnheim:

Im Ginnheimer Bereich:

Wegen der damaligen Fehlplanung, wurde  entweder es nicht berücksichtigt oder nicht daran gedacht, dass ggf. doch noch Interesse besteht, die D2 Strecke als eine weitere Variante, unter der Stadtautobahn entlang verlaufen zu lassen. Es  wurde im Bereich nähe dem REWE-Markt Unterbrechungen durch Brückenköpfe eingebaut - ebenso eine Straßeneinfädelung zwischen der  -  (westlich verlaufenden )Platenstraße und der Hügelstraße.

Darum aus baulichen Gründen   kann die U-Bahn im Bereich, wo sich die Autobahnzubringer  befinden, den kompletten Verlauf unter der Stadtautobahn zwischen den Stützpfeiler nicht nutzen. Deshalb muss in diesem Bereich die U-Bahn  entlang der Parallelverlaufenden Straßentrassen  mitbenutzen.

Von der vorhandenen U-Bahnstation aus verläuft das stadteinwärts führende Gleis auf der westlich- und ebenerdigen  Platenstraße bis zur Abzw. Hügelstraße und das stadtauswärts führende Gleis verläuft  auf dem östlichen Ausläufer der Platenstraße; dieser verläuft auf dem Zubringer auf die Autobahn, wobei das Gleis über eine abzweigende und anschließend weitläufige Linkskurve um den Häuserblock - in dem sich auch die REWE-Märkte befinden - herum. (Diese soebenerwähnte Straße wäre der Ausläufer der Ginnheimer Landstraße.). Das Gleis verläuft anschließend entlang der eigentlichen Ginnheimer Landstraße zur vorhandenen U-Bahnstation >Ginnheim<.

(s.Skitzze bzw. Stadtplankopie S.3 im Kreis)

Der (anschließende Weiter)verlauf zwischen der Hügelstraße/Platenstraße und der Wilhelm-Epstein-Straße wäre hierbei zweigleisig im Laubengang unter der Stadtautobahn , zwischen den Brückenstützpfeilern. Nach einigen hundert Metern müsste sie kurz vor der Werner-Epstein-Straße unter die Erde abtauchen.

Der weiterführende Verlauf wäre dieser wie auf Var.2.

Die Haltestelle Housing sollte ebenso in der Ebene der Stadtautobahn >Rosa-Luxemburg-Straße< angelegt werden, zwischen der - nach Housing abzweigenden - Platenstraße und der kreuzenden Franz-Werfel-Straße.

Die Haltestelle Deutsche Bundesbank könnte man nur noch im kompletten U-Bahntunnel anlegen.

Eigentliche Variante durch Bockenheim und Ginnheim:

Sollte doch noch gestattet werden, dass die D2-(Tunnel)Strecke nach alten Plänen -  durch die Zeppelinallee hindurch - gebaut werden darf, dann ist nur zu empfehlen, dass an der Frauenfriedenskirche in Bockenheim die letzte U-Bahnstation angelegt werden sollte und anschließend zwischen der Tunnelstation >Franz-Rücker-Allee< und der Autobahnbrücke sollte man endgültig die Tunnelrampe anlegen. Denn das letzte Streckenstück durch Ginnheim hindurch kann die U-Bahn auch wie eine Straßenbahn verlaufen (Mitbeteiligung an/mit dem Straßenverkehr).

An der Haltestelle Markuskrankenhaus sollten Doppelbahnsteige angelegt werden (Hochflur und Niederflur nebeneinander pro Gleisseite).

Auch die Straßenbahn Linie 16 sollte weiterhin verkehren und in Ginnheim sollten die U-Bahn und die Straßenbahn den Steckenabschnitt teilen. Ab der Ginnheimer Haupt-U-Bahnstation trennen sich die beiden Verschiedenaussehenden Linien. Die U-Bahn verläuft Richtung Nordwestzentrum, die Regionalstadtbahn verläuft Richtung Stockheim und die Straßenbahn entweder Richtung Berkersheim oder verläuft über den gelben Bogen (z.Z. neu geplanter Straßenbahnverlauf als Stadtteil-Halbringbahn bzw. >Ringstraßenbahn< über Eckenheim) Richtung Fechenheim.

Eigendliches Anlegen der D2-Strecke am Fernsehturn vorbei

Stadtbahnverlauf zwischen der Ginnheimer-Lstr. und dem Miquelknoten sollte eigendlich nach dieser Art und weise angelegt werden und verlaufen, ob dieses richtig sei, dass wird sich herausstellen:

Sie müsste im Bereich der Wilhelm-Epstein-Straße, wo unter der Stadtautobahn z.Z. noch der Parkplatz befindet, an einer günstigen Stelle seitlich ausschwenken und östlich neben der Stadtautobahn verlaufen.

Entweder wird diese ebenerdig die Wilhelm-Epstein-Straße kreuzen und im Einschnitt zwischen dem Bank-Gelände und der Stadtautobahn durch die Grünanlagen verkehren;

Oder sie wird über eine Brücke niveaufrei die Wilhelm-Epstein-Straße kreuzen und ebenerdig durch die vorhin erwähnte Grünanlage hindurchverlaufen.

Wo die Tunneleinfahrt am Miquelknoten angelegt werden könnte, dass wird sich herausstellen.

Ebenfalls wird es sich herausstellen, wie es weitergehen soll mit der Stadtautobahn-Straßenausfahrt zwischen Stadtautobahn und Wilhelm-Epstein-Straße.

Das Anlegen der D2 Strecke sollte man der Umwelt zur Liebe Vorrang lassen. Eher sollte man, wenn eine Versetzung der Ausfahrt nicht mehr machbar wäre, auf diese Ausfahrt verzichten müssen. Autofahrer sollten über andere Wege von der Stadtautobahn zur Wilhelm-Epstein-Straße gelangen. Bankangestellte sollten dabei angeregt werden, die Stadtbahn zu benutzen um zu deren Arbeitsplatz zu gelangen.

Bei der Ortsbegehung habe ich mit einem Angestellten aus der Nationalbank gesprochen. Er meint ebenso, dass zumindest der größte Teil auf das Auto verzichten werden und mit der neuen Stadtbahnlinie U4 den Arbeitsplatz anfahren werden könnten und es eine lobenswerte Sache wäre.

Netzplan gelöscht, wegen übergröße; dieser wird neu erstellt und seitenanpassend formatiert:

Hier sehen Sie zwar den kompletten und vollendeten Stadtbahn-Streckenetzplan, wie man nach dem Köln-Dortmunder Vorbild ausgestalten sollte; im Eingekreisten Bereich kann man den ungefähren Verlauf der D2-Strecke für die Linie U4 und der Beilinie U1/U11; entlang der Stadtautobahn der Rosa-Luxemburg-Straße - am TV-Turm und an der Zentralbank vorbei.




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