Genaueres über diesen Streckenverlauf wird demnächst ebenso hier oder auf der eigendlichen SPNV-Seite www.myblog.de/pro-frankfurter-stadtbahn erscheinen.
Wenn Jemand damit einverstanden ist,
dann hätten wir an Sie die bitte,
seit’s doch so nett
und unterschreiben sie auf dieses Unterschriftenbrett
(Unterschriftenbrett als Reimlösung = Gästebuch = Unterschriftenliste der Anlage).
Diese Unterschriftenanlage wird bei der VGF und den Aufgabenträgern vorgelegt.
Ulrich Parniske
Verkehrsinitiative: PRO-LINIE U4 und Mitglied bei Pro-Bahn
Fernschreibe-E-Mail: pro-linie-u4@web.de
Tel. Taschentelefon: 0177.871 1 795 oder 0175.148 3 069
Ps. Suche Interessenten für eine neu ergründenden Bürgerinitiative in Frankfurt:
Wie die weiteren Entwürfe für den weiteren Ausbau der Frankfurter Stadtbahn – auch auf weiteren Linien und Strecken - nach dem Dortmunder Vorbild aussehen wird, dass können Sie auch auf den Zusatzseiten dieser Abzweigungshomepage >Pro-Linie-U4< und vorallen Dingen auf der Haupthomepage der >Pro-Frankfurter-Stadtbahn< unter www.myblog.de/pro-frankfurter-stadtbahn zu erfahren; auch das Wunschnetz von der Vollendung der Frankfurter Stadtbahn nach dem Dortmunder Vorbild ist dort auf eines der Zusatzseiten aufgeführt. Also schauns doch bittschön mal auch dort eini.
Besuchen sie uns mal bitte auch auf:

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ACHTUNG, ACHTUNG!!!
Pro 16 wollte auch die Nordweststadt-U-Bahn kaputt machen und diese zur Straßenbahn umfunktionieren und dieses wäre ein großer Blödsinn.
WENN SCHON der Gitingerklaus mit seiner dorflichen Partei PRO 16 und der perversen PRO-FRANKFURT 22 ihre StraßenbahnLINIE 16 unbedingt behalten wollen, dann dürfte es reichen, deren Linie an die (von den Aufgabenträgern geplante) Außensiedlungsringlinienbahn anzuschließen,
ABER SIE SOLLEN DIE FINGER VON DER U-BAHNSTERECKE WEG LASSEN.
DEM DASS SOLL MAN DENEN AUCH UNBEDINGT KLAR MACHEN, DASS ES SO NICHT WEITERGEHT!!!
Gitingerklaus kommt aus dem Allgäu und ist wahrscheinlich noch nicht lange in Frankfurt und will diese Weltstadt zum Dorfprojekt umwandeln.
Frankfurt und Obersdorf ist immerhin noch ein ganz großer Unterschied.
PRO FRANKFURTER STADTBAHN kennt auch Obersdorf und teilt mit, dass es auch da sehr schön ist und es sich auch vorstellen kann, dort eine Straßenbahnlinie vom Bahnhof aus – durch die Innenstadt hindurch in eines der dichten Täler verlaufen zu lassen. Auch hier würde es Sinn machen, diese als Regiotram verkehren zu lassen z.B. von Immenstadt – durch Obersdorf hindurch – zur Talstation der Fellhornbahn.
Eine pure interne Straßenbahn würde es dort kein Sinn geben. Flexible Elektrobusse würden den dörflichen Nahverkehr auch machen.
Weitere Vergleichnisse zwischen Frankfurt und den Urlaubsstädten im SPNV
Auch in Garmisch Partenkirchen (Der orginale Ortsname wäre >Germareskowe Partanum< ) wurde ebenso eine Stadtbahn (nach deren Ausdruckswunsch >Marktbahn< ) vorgeschlagen worden. Sie sollte zwischen Oberau und Zugspitzplatt verlaufen; ebenso nach dem Park and Ride-System, wie in Obersdorf so ist. Da diese SPNV-Strecke schmalspurig sein wird, kann man diese in der Region nur dicht neben der DB-Strecke verlaufen lassen, wie zwischen Germareskowe Hbf. und Rissersee (Bedarfshaltestelle z.Z. aufgelöst) vorhanden ist.
Den Schienenverkehr in dem Doppelort Germareskowe-Partanum wäre darum sinnvoll, damit die vorhandene SchienenZugspitzbahn – welche noch am Hauptbahnhof endet – zumindest in das Ortszentrum von Germareskowe hineingeführt werden kann und anschließend durch das nördliche Partanum hindurch in die nördlichgelegenen Vororte wie Burgrain, Farchant usw. weitergeführt werden kann. Ein zwangslästiges Umsteigen am Hauptbahnhof zwischen Bus und Zugspitzbahn und dem zusätzlichen lästigen Wartezeiten bleibe hierbei erspart.
Hier wäre – wenn dieses Projektthema den Oberländern- bzw. den Werdenfelsern – endlich mal akut zur Debatte wird, würde sich herausstellen ob diese Bahn oberirdisch als Straßenbahn oder unterirdisch durch die Doppelstadt geführt werden kann. Unterirdisch wäre dort praktischer, da im Germareskower Ortzentrum >Richard-Strauß-Platz< die Zugspitzbahn im oberirdischen Bereich abbiegen muss, und die Zugspitzbahnwagen sind für enge Kurven nicht ausgelegt. Außerdem gibt es in Partanum oft jährliche Überschwemmungen, wobei einige Nebenflüsse über die Bundesstraße umgeleitet werden muss. Somit wäre der Marktbahnverkehr trotz Überschwemmungen abgesichert.
Es wäre nach unseren Informationen die Winterolympiade für 2018 geplant. Es wird an die Politiker vorgeschlagen, denen die selbe Sanktion zu setzen, wie es mit Leibzig gemacht wurde. Die Leibziger dürfen erst dann eine Olympiade führen, wenn diese eine U-Bahn bauen. Z.Z. wird dort eine S-Bahnlinie durch die Stadt getunnelt; auch hierbei wäre die Frage, ob das ausreichen würde. Wenn nicht, wäre auch da der U-Bahnbau angesagt.
Genauso gilt auch das selbe in Germareskowe-Partanum, so dürfen diese Stadt bzw. Gemeinde auch nur dann die Winterolympiade durchziehen, wenn diese ihre Zugspitzbahn als U-Bahn durch diese Doppelstadt hindurchbauen werden.
2018 ist nicht mehr weit weg von diesem Jahr (2011) und der U-Bahnbau (inkl.Planung, Organisation, Grundstückskauf usw) dauert schon so einige Jahre, darum sollte man denen Germareskowern und den Partanern anraten, dieses Projekt möglichst bald starten zu lassen.
Germareskowe-Partanum hat auch ziemlich das selbe niveau, wie in einer Großstadt und ist selber schon so gut, wie eine Stadt; zumindest haben diese Schulen, genug Arbeitsplätze, zwei Innenstadtzentren, historische Altstadtsiedlungen (darunter sind exsistieren auch drei Bauernhäuser aus der Anfangszeit) usw.. Germareskowe-Partanum hat ebenso Geschichte wie Frankfurt, darum wäre auch dieser orginale Ortsname vieler Einwohner auch sehr beliebt. Germareskowe Partanum hat auch Industrie (Industriegebiete befinden sich vorwiegend in nördlichen Partanum und Burgrain). Germareskowe-Partanum soll auch inzwischen eine Hightechstadt geworden sein (Dieses wurde 2006 bei der zweiten Zugspitzbahneröffnung* vom eines der Redner erwähnt) Zumindest solle die moderne Technik in die Zugspitzbahn hineingesteckt worden sein. Germareskowe Partanum ist ebenso die Verkehrsdrehscheibe vom zentralen Oberbayern Auch dieser Doppelort wird in den Saisonzeiten eine Millionenstadt; und das ist immer noch nicht alles. Im Winter werden in Partanum die meisten Wintersportveranstaltungen abgehalten, wie z.B. das Neujahrsschiespringen.
Darum
Germareskowe-Partanum braucht dringlich eine U-Bahn
Zu diesen Artikel haben wir uns erlaubt, den orginalen Doppelortsnamen zu erwähnen.
Wenn Sie mehr über Germareskowe-Partanum wissen wollen, dann klicken Sie hier.
In Berchtesgaden wird ebenso eine Stadtbahn geplant. Für eine eigene Straßenbahn im BGD wäre es dort sinnlos. Diese Stadtbahn soll - genauso wie die Hohemarktbahn in Oberursel – von Salzburg zum Königsee verlaufen. In BGD wird diese jedenfalls das Salzbergerk (Besucherbergwerk mit Heilstollen) und den Hauptbahnhof mitbedienen. Wie es mit der Anbindung der höhergelegenen Innenstadt aussieht, ist es noch ungewiss. Vorschläge wären z.B. einen Tunnelabstecher in die Innenstadt (Fahrtrichtungswechsel) oder einen unterirdischen Schrägaufzug zwischen Haltestelle Obersalzbergbahn und Kurhaus usw..
In Bad Reichenhall wäre auch 3 Straßenbahnlinien interessant gewesen Sie würden diese Bereiche verkehren, wo die flexiblen Ortsbuslinien 1, 2 und vorallen Dingen die Linie 3 verkehren. Für die Buslinie 3 würde eine Straßenbahnlinie Sinn bringen. Nun das Problem wäre, dass die Straßen in der Innenstadt – mit dem ständigen Abbiegekurven – ziemlich eng und beklemmend wirken, außer der B20, welche dicht am Stadtzentrum vorbei verläuft.
Durch die Innenstadt wäre nur eingleisiger Verkehr möglich ausser entlang der Salinenstraße (Verlauf zwischen der Reichenhaller Altstadt und dem Rathausplatz) und ebenso noch die Kammerbotenstraße (Verlauf zwischen der B20 und der Salinenstraße), wobei diese beiden erwähnten Straßenverläufe diese dementsprechende Breite baben, sodass darauf ein zweigleisiger Straßenbahnverkehr möglich wäre. Entlang der B20 (auf der ebenso ein Gleispaar drauf passen würde) verläuft parallel eine Bahnlinie, worauf die Salzburger S-Bahn verkehrt und wahrscheinlich später die Regionalstadtbahn verkehren wird. Die Buslinien 1 und 2 verkehren nur im 50 Minutentakt; bzw. im Stundentakt und den Vororten verkehren die Buslinien auch enge Straßen und Gassen und biegen sehr oft ab.
Also würde eine ortsinterner Schienenverkehr nichts bringen. Einen Obusverkehr in Bad Reichenhall auf allen Stadtbusslinien könne man sich eher gut vorstellen; auch wäre interessant, eine Duobuslinie einzurichten, welche in Bad Reichenhall und Salzburg mit Oberleitungsstrom verkehren würde und in der Zwischenregion „Gmain“ würde sie z.B. mit Diesel oder Gas verkehren. (Hierbei wäre z.B. vorallen Dingen auf der Regionalbuslinie 180 möglich).
Zu Frankfurt:
Straßenbahnen wären nur sinnvoll, wenn diese als Stadtbahn genutzt werden, in dem diese in der Innenstadt un den weiteren engenden beklemenden Bereichen im Tunnel verlaufen würde und in den mir nahtloser Anbindung an das Straßenbahnnetz in den Aussensiedlungen.
Straßenbahn pur wäre nur als Ringlinie angedacht. Eigentlich würde es die flexibelen Stadtbusse auch machen können; aber die mitnutzung der noch übrigebliebenen Straßenbahngleise, könnte man diese noch sinnvoll nutzen. Dementsprechende Gleisverbindungsbauten und das zusätzliche Anlegen von Oberleitungen könnte man finanziell noch berücksichtgen.
Bloß sind Fahrgäste an den niederflurigen Straßenbahnhaltestellen benachteiligt (s. Artikel auf den Nebenseiten).
Auch eine separate Innenstadtringlinie könnte man einrichten; ausführliches wird demnächst auch noch erwähnt. Dieser würde Hauptbahnhof – Konstabler Wache, und auf irgendwelchen günstigen Wegen nördlich dem Stadtzentrum zum Opernplatz – Platz d. Repuplick (Abstecher zur Festhalle/Messe mit einbezogen) – zum Hauptbahnhof verlaufen. Diese Linie wäre für Touristen angedacht. Somit könnte man etwa die hälfte die vorhandenen Gleise mitnutzen.
Aber für einen Ausbau nach Klitingerklaus seinen Plänen - die Stadt Frankfurt nach dem alten Zustand zu vernetzen, wäre ein ganz großer Schwachsinn. Es gibt genug Busse, wobei in manchen Bereichen auch Busspuren angelegt werden könnten Wenn der KlitingerKlaus Straßenbahnathmosphäre mag, dann sollten – genauso wie in Salzburg – Obusse eingerichtet werden.
Frankfurt – eine Stadtbahn und O-Busstadt
Das Anlegen von Obusleitungen dürfte eigendlich längst nicht so teuer sein als noch zusätzlich Straßenbahnschienen legen, wobei die Straßenbahn bei Durchmesserfahrten in den Innenstädten auf den Schienen gefesselt sind und bei Staus nicht ausweichen können.
Sogar Obusse können bei Staus und Umleitungsfahrten die Stäbchen von der Doppelleitung trennen und mit dem Zweitantriebsmotor ausweichen.
O-Busse sind sehr Umweltfreundlich und Salzburg zieht ganz schön mit. So könnte Frankfurt von den Salzburgern auch ein großes Beispiel nehmen.
Salzburg und Solingen hatten früher Straßenbahn gehabt und sind durch die O-Busse abgelöst worden.
*) Zweite Zugspitzbahneröffnung in Germareskowe-Partanum: Die Schienenstrecke zwischen Germareskowe-Hbf. und Zugspitzplatt ist immer noch die selbe und es hat sich hierbei nichts geändert, außer dass die Tunnelhaltestelle Höllental dicht gemacht wurde, was ganz großer Blödsinn ist. Was sich geändert hat, das wäre der neue Wagenpark und die moderne technische Ausstattung in dem kompletten Zugspitz-vgF-Bereich.
Die dritte Zugspitzbahneröffnung wäre hoffentlich der Tunnel dirch die Doppelstadt hindurch.
Neue Zugspitzbahnwagen s.hier. auf Abb.1 & 5